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Stranded Traveller Scam, Bahnhofsgleis mit Bahn und Passagieren Pixabay / wal_172619

Stranded Traveller Scam Vorsicht vor falschen Notlagen

Achtung, Trickbetrug! Ein angeblich gestrandeter Reisender bittet um Bargeld, das er später per Überweisung zurückerstatten will. Meist sind die vermeintlichen Touristen Betrüger. Die Polizei warnt vor der Masche des Stranded Traveller Scam.

Betrugsmasche des gestrandeten Reisenden: Short Facts im Überblick

  • Der Stranded Traveller Scam (der Betrug mit dem gestrandeten Reisenden) ist eine alte kriminelle Masche, die seit einiger Zeit in neuen Gewändern auftritt.
  • Täter:innen geben vor, ohne Bargeld oder Bankkarte in einer fremden Stadt „gestrandet“ zu sein und sich in einer finanziellen Notlage zu befinden. Ihre Geschichte enthält meist Zeitdruck und/oder emotionale Dringlichkeit.
  • Häufige Vorwände sind z. B. ein verlorenes Portemonnaie, eine gestohlene Bank- oder Kreditkarte, ein defektes oder gestohlenes Auto.
  • Sie bitten um einen höheren Bargeldbetrag, um das Problem lösen zu können. Das geliehene Geld soll angeblich durch eine sofortige Überweisung über ihre eigene Banking-App erstattet werden.
  • Typische Tatorte: Bahnhöfe, Fernbusstationen, Einkaufszentren, Autobahnraststätten – überall, wo Reisende unterwegs sind.
  • Warnzeichen: ungeduldige Personen, widersprüchliche Angaben zur Herkunft/Zielort, keine Anzeige bei Diebstahl, keine Kontaktaufnahme mit Botschaft/Konsulat.
  • Schutztipps: Abstand halten, nicht unter Druck Geld geben, keine persönlichen Daten preisgeben, keine fremden Geräte für Überweisungen nutzen und bei Verdacht sofort die Polizei (Notruf 110) informieren.
  • Wer helfen möchte, sollte offizielle Stellen wie Bahnhofsmissionen, Sozialverbände oder die Polizei einschalten statt Bargeld zu übergeben.

Eine alte Betrugsmasche erlebt seit einiger Zeit eine Renaissance: Eine Person, die angeblich ohne Geld oder Karte in einer Notsituation in deiner Nähe „gestrandet“ ist, bittet dich um Geld. Das bekommst du angeblich zurück. Doch das ist nicht wahr, denn du siehst es nie wieder.

Was ist der Stranded Traveller Scam?

Weil die Masche schon so alt ist und weltweit funktioniert, hat sich längst die Bezeichnung Stranded Traveller Scam etabliert. Ältere Reisende werden den Trick in ähnlicher Form kennen, wenn sie früher am Bahnhof angesprochen wurden. Angeblich reichte das Geld für die Zugfahrkarte nicht, deshalb wurde um Hilfe und ein paar Euro gebeten, um die Heimreise antreten zu können. So wie manchen bettelnden Personen ein paar Münzen gegeben wird, wechselte auch in diesen Fällen Geld von der einen Hand in eine andere. Heute geht es häufig nicht nur um ein paar Euro, sondern um größere Beträge, die schnell mal vierstellig sein können. Die typischen „Notfälle“:

  • „Ich habe mein Portemonnaie verloren.“

  • „Mir ist die Brieftasche gestohlen worden.“

  • „Meine Bankkarte funktioniert nicht.“

  • „Mein Flugticket/Meine Fahrkarte ist weg. Ich muss schnell an mein Ziel kommen.“

  • „Mein Wagen wurde abgeschleppt.“

  • „Meine Frau/meine Tochter liegt im Krankenhaus. Ich muss ganz schnell zu ihr.“

  • „Mein Rückflug wurde gecancelt. Jetzt muss ich sehen, wo ich bleibe und wie ich nach Hause komme.“

Der Kreativität sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Die potenziellen Opfer werden meist in der Nähe von Bahnhöfen oder größeren Fernbusstationen (ZOB), in Innenstädten, Einkaufszentren, oder auf Parkplätzen und Autobahnraststätten angesprochen.

„Angeblich befindet sich die Person in einer akuten finanziellen Notsituation, es besteht zeitlicher Druck und deshalb unmittelbarer Handlungsbedarf. Außerdem wird emotionaler Druck aufgebaut“, berichtet Julia Kühl vom Landeskriminalamt Hamburg. Wer nicht hilft, fühlt sich womöglich unsolidarisch. Schließlich könnte ja jede:r mal in eine Notlage kommen und würde dann auf Unterstützung hoffen.

Die Handelnden können sowohl einzelne Männer oder Frauen als auch Paare sein. Sie wirken meist seriös, haben oft Taschen, Rucksack oder einen Koffer dabei – Utensilien, mit denen die Geschichte gestützt werden soll. Oft sprechen sie ihre Opfer auf Englisch an, geben sich als britische oder irische Staatsangehörige aus. Aber natürlich kann ein solcher Betrugsversuch dich auch treffen, wenn du selbst gerade irgendwo im Ausland als Tourist:in unterwegs bist.  

Wie die Masche „gestrandeter Urlauber“ funktioniert

Typischerweise beginnt das Gespräch höflich und zielgerichtet. Die angeblich Hilfe suchende Person schildert meist eine nachvollziehbare Geschichte: Sie komme aus einer anderen Stadt oder einem anderen Land, sei nur auf der Durchreise und stehe nun ohne Bargeld da. In der Regel wird ein konkreter Betrag genannt, der benötigt werde – 50 oder 100 € für Benzin oder eine Fahrkarte, aber auch gern mal mehr, weil die Reise länger dauert und deshalb Essen und Übernachtung bezahlt werden müssten. 

Früher wurden als „Pfand“ für das geliehene Geld „Schmuckstücke“ (z. B. Ring, Kette, Uhr, gern auch mit emotionaler Bindung wie „die hat mir mein Opa geschenkt“) angeboten, die in Wirklichkeit wertlos waren. Heute soll das Geld sofort erstattet werden – per angeblicher Überweisung. Im digitalen Zeitalter wird das Smartphone gezückt und über eine angebliche Banking-App, die den Anschein erweckt, dass der geforderte Geldbetrag per Überweisung zurückgezahlt wird. Also vermeintlich alles ohne Risiko.

„Während das Opfer direkt daneben steht, wird eine Echtzeitüberweisung vorgetäuscht. Doch tatsächlich wird die Transaktion entweder nie ausgeführt oder unmittelbar abgebrochen. Das Opfer bleibt auf dem Schaden sitzen“, warnt Polizistin Kühl. 

Viel „Lehrgeld“ hat eine junge Frau im November 2025 am Nürnberger Hauptbahnhof bezahlt: Ein Mann, der vorgab, Tourist zu sein und dringend Geld zu benötigen, überwies vor ihren Augen angeblich 1.000 € auf ihr Konto. Sie hob dann den Betrag am Geldautomaten ab, übergab das Geld – und blieb auf dem Schaden sitzen, weil der vermeintliche Überweisungsvorgang nur vorgetäuscht war. Bereits im März 2025 waren in Nürnberg mit derselben Masche von einem angeblich irischen Touristen bereits 1.500 € erbeutet worden. Auch in anderen deutschen Städten wurden ähnliche Vorfälle bekannt, weshalb die Polizei immer wieder vor dem Stranded Traveler Scam warnt. 

Dass sich Betrüger:innen als gestrandete Reisende ausgeben, ist schon seit einiger Zeit eine Masche. Manche Täterinnen und Täter sind damit schon lange an verschiedenen Orten unterwegs sind, recherchierte ein „Strg_F“-Reporter für das junge Content-Netzwerk von ARD und ZDF.

„Er sei Dachdecker aus der Slowakei und auf dem Weg zu einem Job in Dänemark – und sein Portemonnaie hätte er in Prag verloren. Jetzt sei er in Berlin gestrandet, er habe kein Geld mehr für eine Tankfüllung“, hatte ein junger Mann dem Journalisten berichtet und ihm 150 € in bar abgeschwatzt. Sofort habe der Mann so getan, als würde er Betrag mit einer Banking-App überweisen. „Doch das Geld kam nie an“, musste der Reporter feststellen und ging dem Fall auf den Grund: „Ich suche meinen Trickbetrüger“  ist eine spannende Videodokumentation über einen schon lange aktiven Scammer.

Anzeichen für einen Betrugsversuch

Die Geschichten, die dir als Notlage aufgetischt werden, können variieren. Aber es gibt Anzeichen, die sich fast immer bei dieser Betrugsmasche wiederfinden lassen:

  • Die angeblich Hilfe Suchenden sind ungeduldig und verursachen Zeitdruck (z. B. „Der Flieger startet in 30 Minuten.“ oder „Ich muss ganz schnell los, um den Zug noch zu erwischen.“)
  • Widersprüchliche Angaben z. B. zu Herkunft, Zielort, Flug- und Zugzeiten, Ort des Diebstahls, Ursache der Notlage. 
  • Häufig werden nur Screenshots (z. B. von Buchungsbelegen oder E-Mails) gezeigt. Hinweis: Laut Hamburger LKA kommt es aber auch vor, dass die Betrügenden echte Ausweise vorzeigen – trotz der Gefahr, dass dadurch das Einleiten eines Ermittlungsverfahrens gegen sie leichter möglich wird.

Gezieltes Nachfragen kann einen Betrugsversuch entlarven oder zu Widersprüchen führen. Fragen wie z. B.:  

  • Wenn die Person in der Lage ist, eine Überweisung durchzuführen, warum braucht sie dann Bargeld von dir? Warum zahlt sie den Flug nicht im Reisebüro oder die Übernachtung im Hotel nicht einfach selbst per Echtzeitüberweisung? Zugfahrkarten können z. T. auch per Lastschrift und andere alternative Zahlungswege gekauft werden. 
  • Wenn die Person bestohlen wurde: Wo und wann wurde Anzeige erstattet? Hat sie sich bei der Polizei gemeldet? Wenn nicht, warum nicht?
  • Wieso wendet sich die Person nicht an ihre Botschaft bzw. ans zuständige Konsulat? Sie helfen in der Regel Staatsangehörigen in Notfällen weiter, insbesondere wenn Ausweis/Reisepass und/oder das Portemonnaie gestohlen wurden. Wie will denn die Person ohne Ausweis die Grenze passieren?

So schützt du dich vor der Betrugsmasche Stranded Traveller Scam

Um nicht auf den Trickbetrug hereinzufallen, gibt es folgende Empfehlungen der LKA-Beamtin:

  • „Seien Sie wachsam, wenn Sie auf der Straße angesprochen werden, und achten auf ausreichend Abstand. Denn es könnte auch der Versuch eines Taschendiebstahls sein.“
  • „Seien Sie misstrauisch, wenn Fremde um Bargeld bitten. Besonders, wenn behauptet wird, das Geld werde sofort per Überweisung zurückgezahlt, sollten die Alarmglocken schrillen.“
  • „Lassen Sie sich nicht von dramatischen Geschichten und/oder emotionalen Erzählungen unter Druck setzen. Hinterfragen Sie die geschilderte Notlage. Bei dieser Betrugsmasche wird gezielt auf Mitleid gesetzt, um Ihre Hilfsbereitschaft auszunutzen.“
  • „Verlassen Sie umgehend den Ort, wenn Sie sich bedrängt fühlen oder bitten andere Personen um Hilfe, indem Sie diese direkt ansprechen.“
  • „Wenn Sie einen solchen Betrugsversuchs mitbekommen oder selbst betroffen sind, wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle (an Bahnhöfen oder Flughäfen an die Bundespolizei) oder örtliches Sicherheitspersonal. Wählen Sie bei Bedarf den Notruf 110.“

Myra Adeniyi vom Kompetenzcenter Betrugsprävention der Haspa ergänzt:

  • „Geben Sie keine persönlichen Daten an unbekannte Personen weiter.“
  • „Nutzen Sie keine fremden technischen Geräte für Überweisungen oder Abfragen von Ihrem Konto. Auch dann nicht, wenn Sie meinen, die Plattform zu kennen. Hier könnten im Hintergrund Programme laufen, die Ihre Daten abgreifen und Schaden anrichten.“
  • In einem echten Notfall: „Überprüfen Sie, ob die behauptete Überweisung tatsächlich ausgeführt wurde und das Geld auf Ihrem Konto eingegangen ist. Bestehen Sie auf eine Echtzeitüberweisung, um den direkten Geldeingang gewährleisten und prüfen zu können. Wenn Sie dies nicht prüfen können, geben Sie kein Geld an Unbekannte.“
  • „Achten Sie bei Eingaben von PIN oder Passwörtern stets darauf, dass Sie dabei niemand beobachtet und decken Sie die Tasten zum Beispiel mit der anderen Hand ab.“ Weitere Tipps zum Shoulder Surfing gibt es in einem eigenständigen Artikel.

Tipp

Mitten im Urlaub plötzlich ohne einen Cent dazustehen, ist sehr unangenehm. Aber wer ein HaspaJoker Girokonto hat, bekommt schnelle Hilfe: Nach Anruf bei der Notfall-Hotline unter +49 40 3578-91110 werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden bis zu 1.500 € in der Landeswährung an die nächstgelegene Auszahlungsstelle geschickt. Weltweit gibt es rund 340.000 Auszahlungsstellen in 190 Ländern.

Wie du angemessen in einer solchen Situation reagierst

Wer angesprochen wird, sollte ruhig bleiben und sich nicht unter Druck setzen lassen. Es ist legitim, eine Bitte abzulehnen. Wer helfen möchte, kann stattdessen konkrete Unterstützung anbieten – etwa den Kauf eines Tickets direkt am Automaten oder das Hinzuziehen von Personal. Lehnt die Person diese Form der Hilfe ab und besteht ausschließlich auf Bargeld, ist Vorsicht geboten. Auch der Hinweis, gemeinsam zur Polizei zu gehen, damit die Person Hilfe bekommt, kann zu einer Ablehnung führen und ein Hinweis auf einen Betrugsversuch sein.

Hilfe für tatsächlich Bedürftige

Nicht jede Notlage ist vorgetäuscht. Menschen können tatsächlich in Schwierigkeiten geraten – durch Verlust von Dokumenten, Diebstahl oder technische Probleme. In solchen Fällen sind offizielle Stellen die richtige Anlaufstelle:

  • Bahnhofsmissionen bieten Unterstützung für Reisende in akuten Notlagen.
  • Soziale Einrichtungen und Wohlfahrtsverbände helfen bei kurzfristigen finanziellen Engpässen.
  • Polizei oder Fundbüros sind zuständig bei Diebstahl oder Dokumentenverlust.
  • Konsulate/Botschaften unterstützen ausländische Staatsangehörige, die mittellos im Ausland feststecken.

Wer helfen möchte, kann diese Institutionen empfehlen oder den Kontakt vermitteln.

Tipp

Wo wir gerade beim Thema Reisende sind: Kennst Du schon unseren Beitrag zum Thema Hotline-Betrug? Wenn du selbst als Reisende:r unterwegs bist, lies ihn dir besser mal durch. Übrigens erhältst du auf unseren Seiten auch viele hilfreiche Tipps, damit du nicht auf andere Betrugsmaschen hereinfällst – von Fake-Shops über Finanzagent:innen bis zum Cybertrading.

FAQ: Alle wichtigen Fragen zum Thema Stranded Traveller Scam

Was ist der Stranded Traveller Scam?

Die Betrugsmasche des (angeblich) „gestrandeten Reisenden“ nutzt Mitgefühl und Hilfsbereitschaft gezielt aus. Die Kombination aus vermeintlich plausibler Geschichte, konkreter Geldforderung und künstlichem Zeitdruck ist typisch für diese Betrugsform. Aufmerksamkeit, kritisches Nachfragen und das Angebot sachlicher Alternativen schützen davor, Opfer zu werden.

Wie funktioniert der Betrug mit dem „gestrandeten Reisenden“?

Die Täter:innen geben sich als gestrandete Reisende ausgeben, um von Passant:innen Bargeld zu erhalten. Sie versprechen, das Geld sofort per Überweisung zurückzuzahlen – in Wirklichkeit wird nichts überwiesen, sie behalten das Geld und verschwinden damit.

Welche typischen Notlagen werden vorgegeben?

Häufige Vorwände sind ein verlorenes oder gestohlenes Portemonnaie, die Bank oder Kreditkarte sei defekt, verloren oder gestohlen worden.

Woran erkenne ich einen möglichen Betrugsversuch?

  • Zeitdruck („Der Zug fährt in 30 Minuten.“)
  • Widersprüchliche Angaben zur Herkunft, zum Zielort oder zum Vorfall
  • Meist nur Screenshots von Buchungsbestätigungen oder anderen Belegen
  • Keine Anzeige bei der Polizei trotz angeblichen Diebstahls, keine Kontaktaufnahme mit Botschaft/Konsulat trotz angeblicher Notlage

Warum ist das Versprechen einer sofortigen Überweisung verdächtig?

Die Täter:innen zeigen häufig eine angebliche Banking App, die eine Echtzeitüberweisung simuliert. In Wahrheit wird die Transaktion nie ausgeführt oder sofort abgebrochen, sodass das Geld bei dem Täter oder der Täterin bleibt. Wer Geld von dir haben will, soll dir das Geld sofort überweisen und erst dann gibst du es ihm oder ihr. Bevor du nicht sicher und neutral überprüfen kannst, dass das Geld wirklich auf deinem eigenen Konto verbucht ist, gibt es kein Geld. Und du gibst auch niemals auf einem fremden Computer oder Smartphone deine Bankdaten ein oder löst von fremden Geräten eine Überweisung aus.

Wie kann ich mich schützen, wenn ich angesprochen werde?

  • Abstand halten.
  • Nicht unter emotionalem Druck Geld übergeben.
  • Keine persönlichen Daten oder PINs an Fremde weitergeben.
  • Keine fremden Geräte für Überweisungen nutzen.
  • Bei Verdacht sofort die Polizei (Notruf 110) informieren.

Was kann ich tun, wenn ich helfen möchte, aber kein Bargeld geben will?

Rufe das Sicherheitspersonal oder die Bahnhofspolizei zur Unterstützung oder leite die Person zu einer offiziellen Hilfsstelle (Bahnhofsmission, Sozialverband, Konsulat/Botschaft) weiter.

Welche offiziellen Anlaufstellen gibt es für echte Notlagen?

Bahnhofsmissionen, soziale Einrichtungen/Wohlfahrtsverbände, Polizeistationen bzw. Bundespolizei an Flughäfen und Bahnhöfen sowie Konsulate/Botschaften für ausländische Staatsangehörige.

Was sollte ich tun, wenn ich bereits Geld gegeben habe?

Sofort zur nächsten Polizeidienststelle gehen, den Vorfall melden und alle verfügbaren Informationen (evtl. Fotos, Screenshots, Adressen, Personenbeschreibung, sonstige Hinweis) bereitstellen. Die Polizei kann dann Ermittlungen aufnehmen.