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Wohnung finanzieren: Tipps für deine erste Wohnung in Hamburg

Umzug in erste Wohnung: Junge Frau hält eine Grünpflanze S-Com / Westend61 GmbH

Der erste Job, der Start ins Studium, das erste Mal raus bei den Eltern und rein in die eigene Wohnung. Das Gefühl von Freiheit ist da nicht ungewöhnlich und die Vorfreude auf die neue Unabhängigkeit groß. Allerdings ist dieser Schritt auch mit Kosten verbunden. Wir haben daher ein paar Tipps für dich, wie du deine ersten eigenen 4 Wände in Hamburg bestmöglich finanzieren kannst und welche weiteren Punkte auf der Umzugs-Checkliste sinnvoll sind.

Zuschüsse & Co.: Finanzierungsmöglichkeiten für deine erste eigene Wohnung

Der Einzug in die erste Wohnung steht kurz bevor. Um dieses Vorhaben finanzieren zu können, bieten sich dir verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise in Form von Zuschüssen und Förderungen – abhängig davon, ob du direkt in deinen ersten Job startest, eine Ausbildung oder ein Studium beginnst.

Lohn / Gehalt

Hast du während deiner Ausbildung oder deines Studiums noch bei deinen Eltern gewohnt, ist es wahrscheinlich, dass du deine erste eigene Wohnung nun beim Eintritt ins Berufsleben beziehst. Dein erster richtiger Job – verbunden mit deinem ersten richtigen Gehalt: Als Berufseinsteiger:in fällt es in der Regel nicht ganz so hoch aus, aber dennoch sind deine Einnahmen in der Regel höher als während Ausbildung und Studium. Mit einem regelmäßigen Einkommen sollte die Finanzierung einer Wohnung also durchaus zu bewerkstelligen sein, ohne, dass du auf Förderungen, Zuschüsse oder Kredite zurückgreifen musst. Wichtig ist hierbei, dass du dir im Vorfeld bereits genau ausrechnest, wie teuer die Miete sein darf, damit du noch genügend Geld für deine anderen Ausgaben übrig hast.

Ausbildungsgehalt + Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) beantragen

Etwas anders verhält es sich, wenn du dich beispielsweise noch in der Ausbildung befindest. Hier fällt die Vergütung deutlich geringer aus und je nach Branche, in der du tätig bist, ist eine eigene Wohnung – insbesondere im teureren Stadtgebiet wie Hamburg – nur selten ohne zusätzliche Finanzquelle finanzierbar. Für Auszubildende bietet sich die Möglichkeit Berufsausbildungsbeihilfe, kurz: BAB, zu beantragen. Dabei handelt es sich um eine Arbeitsförderungsmaßnahme der deutschen Bundesagentur für Arbeit, die du zusätzlich zu deinem Ausbildungsgehalt erhalten kannst.

Nebenjob ausüben

Weitere Möglichkeit, wie du deine erste Wohnung finanzieren kannst, ist die Ausübung eines Nebenjobs. Absolvierst du ein Studium, spricht man auch von einem Werkstudentenjob. Den Nebenjob führst du neben Ausbildung, Studium oder Hauptjob durch, um dir zusätzlich Geld dazuzuverdienen. Hierbei solltest du jedoch darauf achten, wie viele Stunden du nebenbei arbeiten darfst, um deine Hauptbeschäftigung nicht zu vernachlässigen. Gleichfalls ist gesetzlich festgeschrieben, wie viel du jeweils verdienen darfst, ohne zusätzliche Abgaben leisten zu müssen.

Erste Wohnung finanzieren: Junger Mann zwischen vielen Papieren
Foto: S-Com / Getty Images / iStockphoto

Unterhalt von den Eltern bekommen

Bei der Finanzierung deiner ersten Wohnung in Hamburg könnte Unterhalt eine Rolle für dich spielen. Falls du Anspruch auf Unterstützung von deinen Eltern hast, solltest du dies in Betracht ziehen, um deine Finanzen etwas aufzustocken. In der Regel bist du berechtigt, Unterhalt zu beziehen, solange du noch keine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein eigenes ausreichendes Einkommen hast. Die genauen Bedingungen können jedoch variieren. Es ergibt auf jeden Fall Sinn, diese im Einzelfall einmal zu prüfen.

Kindergeld erhalten

Weitere Finanzquelle könnte für dich auch dein Kindergeld sein – abhängig davon, wie alt du beim Umzug in deine eigenen 4 Wände bist. Es gilt: Grundsätzlich erhältst du bis zur Volljährigkeit Kindergeld, ist man arbeitslos, wird es bis 21 Jahre gezahlt und befindest du dich in einer Ausbildung, erhältst du das Kindergeld bis 25 Jahre. Dieses zusätzliche Einkommen kann dazu beitragen, die Kosten deiner Wohnung in Hamburg zu decken und den finanziellen Druck zu mindern.

(Schüler-)BAföG beziehen

Als Student:in oder Schüler:in kannst du möglicherweise das BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) für dich nutzen. Dieses staatliche Finanzierungssystem bietet dir die Möglichkeit, Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen für deine Ausbildungskosten, einschließlich deiner Wohnkosten in Hamburg, zu erhalten. Die Berechtigung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa deinem eigenen Einkommen, dem Einkommen der Eltern und deiner Ausbildungsart.

Wohngeld beantragen

Wenn dein Einkommen begrenzt ist, solltest du prüfen, ob du Anspruch auf Wohngeld hast. Wohngeld ist eine finanzielle Unterstützung vom Staat, die dazu dient, angemessenes und bezahlbares Wohnen zu fördern. Die Berechtigung richtet sich zum einen nach deinem Einkommen, zum anderen nach der Höhe deiner Miete. Beachte jedoch: Möglicherweise erhältst du kein Wohngeld, weil du bereits andere Förderungen beziehst wie etwa Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), da diese bereits ähnliche Zwecke erfüllt.

Bildungskredit oder Ratenkredit

Viele junge Leute greifen auch auf einen Kredit zurück. Für zusätzliche finanzielle Flexibilität könntest du einen Bildungskredit oder Ratenkredit in Betracht ziehen. Ein Bildungskredit ist speziell für Schüler:innen und Student:innen konzipiert und bietet oftmals günstigere Konditionen. Ein Ratenkredit kann ebenfalls je nach individueller Situation eine Überlegung wert sein. Insbesondere, um die Anfangskosten für die Wohnungseinrichtung zu bewältigen. Überlege hier jedoch mit Bedacht, ob das in deinem konkreten Fall, wirklich sinnvoll ist. Schnell riskiert man eine unnötige Verschuldung. Prüfe daher deine Berechtigung und vergleiche die Kreditangebote sorgfältig, bevor du dich entscheidest.

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Erste Wohnung finanzieren: Diese Kosten kommen auf dich zu

Bevor du den Schritt in deine erste eigene Wohnung in Hamburg wagst, ist es wichtig, die verschiedenen Kostenpunkte zu verstehen, die dich erwarten. Eine Übersicht über die anfallenden Ausgaben hilft dir, deine Finanzen besser zu planen und mögliche finanzielle Engpässe zu vermeiden.

Woraus sich die Miete zusammensetzt

Die Miete ist einer der Hauptkostenfaktoren bei der Finanzierung deiner ersten Wohnung. Diese setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, die es zu berücksichtigen gilt:

  1. Kaltmiete: Das ist die Grundmiete, die du für die reine Nutzung der Wohnung zahlst. Sie bildet die Basis für weitere Kosten.
  2. Nebenkosten: Neben der Kaltmiete fallen zusätzliche Kosten für Nebenkosten wie beispielsweise Heizung, Wasser, Müllabfuhr und eventuell auch Hausmeisterdienste an.
  3. Warmmiete: Diese setzt sich aus der Kaltmiete und den Nebenkosten zusammen. Hierbei handelt es sich um den Gesamtbetrag, den du tatsächlich für deine Wohnung zahlst.
  4. Mietkaution: In der Regel verlangt der Vermieter oder die Vermieterin zu Beginn eine Kaution von dir, die als Sicherheit dient. Die Höhe ist im Mietvertrag festgelegt, entspricht oft 3 Monatskaltmieten und wird beim Auszug zurückerstattet – sofern keine Schäden vorliegen.

Lebenshaltungskosten nicht vergessen

Als Faustregel gilt, dass man nicht mehr als 30 % seines Nettogehalts für die Miete aufwenden sollte. Denn zusätzlich zur Miete gibt es eine Reihe von monatlichen Kosten – deine Lebenshaltungskosten – die du nicht aus den Augen verlieren solltest. Zu diesen zählen beispielsweise:

KategorieKosten, die möglicherweise anfallen
Transport– Kosten für öffentliche Verkehrsmittel
– Kosten für eigenen PKW
– Parkgebühren
Versicherungen– Hausratversicherung
– Haftpflichtversicherung
Telekommunikation– Internet
– Telefon
– Eventuell Fernsehen
– GEZ (Gebühren für die Rundfunkbeiträge)
Freizeit und Unterhaltung– Geld für Freizeitaktivitäten
– Kulturelle Aktivitäten
– Sportliche Aktivitäten
– Soziale Events
Gesundheit– ggf. Krankenversicherungsbeiträge
– Kosten für Medikamente
– Ausgaben für Arztbesuche
Instandhaltung– Geld für Reparaturen
– Rücklagen für Ersatzbeschaffungen

Indem du alle Kostenfaktoren bei der Planung deiner ersten eigenen Wohnung berücksichtigst, erhältst du einen umfassenden Überblick über deine finanzielle Situation. Eine gründliche Vorbereitung hilft dir, deinen Wohntraum in der Stadt zu realisieren, ohne unerwartete finanzielle Belastungen zu übersehen.

Los gehts! Umzugskosten bedenken

Die Kosten für den Umzug sollten in deinem Gesamtbudget für deine erste eigene Wohnung berücksichtigt werden. Die Berücksichtigung aller Aspekte hilft dir, finanzielle Überraschungen zu vermeiden und deinen Umzug reibungslos zu gestalten. Hier sind einige Aspekte für dich, die du bei der Budgetberechnung für deinen Umzug in oder nach Hamburg berücksichtigen solltest:

Wohnung renovieren und neue Möbel beschaffen

Der erste Schritt: Der Mietvertrag ist unterschrieben. Bevor du einziehst, könnte nun jedoch noch eine Renovierung notwendig sein, um die Wohnung deinen persönlichen Vorstellungen anzupassen. Kosten für Farbe, Tapeten und Handwerker können dabei anfallen. Außerdem solltest du die Ausgaben für deine Erstausstattung, d. h. neue Möbel und Elektrogeräte wie Kühlschrank oder Waschmaschine, bedenken, falls deine aktuellen nicht passen oder du dich komplett neu einrichten möchtest.

Umzugsunternehmen vs. Selbstumzug

Die Wahl zwischen einem Umzugsunternehmen und einem Selbstumzug beeinflusst deine Kosten ebenfalls. Umzugsfirmen bieten professionelle Dienstleistungen, sind jedoch in der Regel teurer. Beim Selbstumzug sparst du demgegenüber Geld – abhängig davon, ob du noch einen Sprinter mieten musst oder alles in einem (oder mehreren) Privat-PKW transportierst. Weiterhin erfordert ein Umzug ohne professionelles Unternehmen mehr Zeit und Kraftaufwand. Bedenke hier auch die Ausgaben für Umzugskartons, Packmaterial, Klebeband und eventuell Möbeldecken, um deine Besitztümer sicher zu transportieren.

Unerwartete Ausgaben im Hinterkopf behalten

Halte immer einen Puffer für unvorhergesehene Kosten bereit. Es könnten zusätzliche Transportfahrten, Extramaterial oder unerwartete Reparaturen auftreten. Ein solcher Notfallpuffer ergibt auch über deinen Umzug hinaus Sinn – wenn Kühlschrank, Waschmaschine und Co. spontan mal den Geist aufgeben, ist Ersatz oftmals finanziell nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt.

Immer gut abgesichert: Versicherungen für deine erste Wohnung

Apropos Absicherung: Die passende Wohnung ist gefunden, der Umzug ist vorbereitet, jetzt solltest du dich noch den nötigen Versicherungen widmen. Denn bei der Planung deiner ersten eigenen Wohnung in Hamburg solltest du nicht nur die finanziellen Aspekte im Blick haben, sondern auch an die richtige Absicherung denken. Schäden an Haushaltsgeräten können durchaus ins Geld gehen, wenn du nicht mehr bei den Eltern mitversicherst bist. Aber auch unverschuldet kannst du – beispielsweise im Falle eines Brandes im Wohnhaus – schnell an finanzielle Grenzen gelangen, wenn du nicht zusätzlich abgesichert bist.

Die Wahl der richtigen Versicherungen trägt somit zur Sicherheit und Gelassenheit in deiner ersten Wohnung bei. Berücksichtige deine individuellen Bedürfnisse und finde die passende Absicherung für deine Situation. Das Vergleichen von verschiedenen Anbietern ist dabei eine lohnenswerte Zeitinvestition. Hier sind einige wichtige Versicherungen, die dich vor unvorhergesehenen Ereignissen schützen können:

VersicherungVorzüge
HausratversicherungSchützt deine Besitztümer wie Möbel, Elektronik und Kleidung vor Schäden durch Feuer, Diebstahl, Wasser und andere Risiken. Bei einem Umzug sorgt sie je nach Vertrag auch für den Transport deines Hausrats.
HaftpflichtversicherungDeckt Schäden ab, die du anderen aus Versehen zufügst. Besonders wichtig, falls du versehentlich die Wohnung deiner Nachbarn beschädigst oder jemand verletzt wird.
Optional: RechtsschutzversicherungBietet rechtlichen Beistand bei Streitigkeiten, etwa mit dem Vermieter oder dem Arbeitgeber.

Die Hausratversicherung sichert deinen Besitz ab

Deine wertvollen Besitztümer – seien es elektronische Geräte, Möbelstücke oder andere Dinge in deiner Wohnung – verdienen Schutz. Eine Hausratversicherung bewahrt dich vor den finanziellen Folgen von Schäden. Diese können etwa durch Einbruch, Brand oder Wasserschäden entstehen. Besonders in einer Stadt wie Hamburg, wo Wetterbedingungen variieren können, kann dies durchaus von Vorteil sein.

Im Falle eines Unfalls abgesichert: Die Haftpflichtversicherung

Unfälle passieren. Und die Haftpflichtversicherung schützt dich davor, für Schäden aufkommen zu müssen, die du anderen aus Versehen zufügst. Das kann von beschädigten Möbeln bis hin zu Personenschäden reichen. Diese Versicherung ist somit eine grundlegende Absicherung, die jede:r haben sollte.

Rechtsschutzversicherung hilft bei rechtlichen Fragen

Streitigkeiten können im Zweifel teuer werden. Eine Rechtsschutzversicherung unterstützt dich bei rechtlichen Auseinandersetzungen, sei es im Mietrecht, Arbeitsrecht oder anderen Bereichen deines Lebens. Beachte jedoch, dass die Deckung je nach Versicherung variieren kann. Hier können entsprechende Zusatzbausteine je nach Wunsch und Bedürfnis sinnvoll sein.

Weitere Tipps & Tricks: Diese Kosten kannst du bei deiner ersten Wohnung sparen

Beim Einzug in deine erste Wohnung in Hamburg gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um clever Geld sparen zu können. Hier sind einige praktische Tipps und Tricks, die dir dabei helfen können:

Erste Wohnung finanzieren: Frau wirft Geld in Sparschwein
Foto: S-Com / Getty Images
  • Einrichtung gebraucht kaufen: Statt teure neue Möbel zu kaufen, erkunde doch mal ein paar Secondhandläden in Hamburg, Flohmärkte oder Online-Plattformen für gebrauchte Einrichtungsgegenstände. Du kannst oft hochwertige Stücke zu einem Bruchteil des Neupreises finden. Auch DIY und Upcycling sind schöne Möglichkeiten, ein wenig Geld bei der Einrichtung zu sparen. Hier haben wir noch weitere Tipps, wie du deine Wohnung günstig einrichten kannst.
  • Kosten von der Steuer absetzen: Informiere dich über Möglichkeiten, bestimmte Ausgaben von der Steuer abzusetzen. Zum Beispiel könnten Umzugskosten, Handwerkerleistungen oder arbeitsbezogene Ausgaben steuerlich geltend gemacht werden.
  • Strom, Internet & Co. mit anderen teilen: Falls du mit Mitbewohner:innen zusammenwohnst, kannst du dir die Kosten für Dinge wie Strom, Internet und Dinge wie Reinigungsmittel teilen. Je nach Anzahl der im Haushalt lebenden Personen kann dies erheblich dazu beitragen, die monatlichen Ausgaben zu reduzieren.
  • Haushaltsbuch führen: Halte alle deine Ausgaben und Einnahmen in einem Haushaltsbuch fest. Dies kann dir helfen, einen Überblick über deine finanzielle Situation zu behalten, unnötige Ausgaben zu identifizieren und deine Ausgaben zu optimieren. Tipp: Schau dir diesbezüglich auch mal den digitalen Finanzplaner der Haspa an.
  • Energieeffizienz beachten: Achte auf Energieeffizienz in deiner Wohnung. Auf Dämmung und Heiztechnik kannst du als Mieter:in zwar oftmals keinen Einfluss nehmen, aber auch kleine Dinge können bereits ins Gewicht fallen. Verwende energieeffiziente Glühbirnen, schalte elektrische Geräte aus, wenn sie nicht benötigt werden, und halte deine Wohnung gut isoliert, um Heizkosten zu senken.
  • Preisvergleiche nutzen: Nutze Online-Preisvergleichsseiten, um die besten Angebote für Versicherungen, Strom, Internet und andere Dienstleistungen zu finden. Erstelle beispielsweise eine Checkliste, um nichts aus den Augen zu verlieren.

Wenn du neben Geld auch noch etwas Zeit sparen möchtest, bei einigen Filialen der Haspa gibts jetzt auch Persos – einfach ummelden, verlängern oder Reisepass für den nächsten Urlaub beantragen, ohne extra zum Amt gehen zu müssen. Ziehst du mit deinem/deiner Partner:in in eure erste gemeinsame Wohnung, haben wir noch weitere Tipps und Tricks für dich. Schau gleich mal vorbei!

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