Short Facts zum Durchlauferhitzer: Das Wichtigste auf einen Blick
- Prinzip: Ein Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser erst in dem Moment, in dem der Wasserhahn aufgedreht wird. Kein Vorratsspeicher nötig.
- Arten: Hydraulisch (ältere Generation) und elektronisch (heutiger Standard). Vollelektronische Modelle bieten maximalen Komfort.
- Vorteile: Unbegrenzt warmes Wasser, kompakt, kein Legionellenrisiko aus dem Tank, keine Standby-Verluste.
- Nachteile: Hohe Anschlussleistung (oftmals Starkstrom), Stromkosten abhängig vom Nutzungsverhalten.
- 10 Minuten duschen: Kostet ca. 73 Cent bis 1,00 € (je nach Durchflussmenge und Stromtarif).
- Erlaubt? Ja. Elektrische Durchlauferhitzer sind in Deutschland weiterhin zugelassen.
Inhalte im Überblick
Wie funktionieren Durchlauferhitzer eigentlich?
Der Name erklärt das Prinzip: Das Wasser „durchläuft“ das Gerät und wird dabei „erhitzt“. Anders als ein Boiler oder Warmwasserspeicher hält ein Durchlauferhitzer kein Wasser warm. Er erwärmt es erst dann, wenn tatsächlich Wasser benötigt wird. Das nennt sich Durchflussprinzip, im Gegensatz zum Vorratsprinzip eines Wärmespeichers.
Sobald der Wasserhahn geöffnet wird, registriert der interne Sensor den Durchfluss. Das kalte Wasser strömt in den Durchlauferhitzer, wird an einem Heizelement vorbeigeführt und verlässt das Gerät als warmes Wasser in Richtung Zapfstelle. Der Vorgang dauert Sekunden. Da kein Tank leer werden kann, liefern Durchlauferhitzer unbegrenzt warmes Wasser, solange der Hahn offen bleibt.
Aufbau eines Durchlauferhitzers: Ein Blick ins Innere
Moderne elektronische Durchlauferhitzer wirken von außen wie schlichte weiße Kästen. Im Inneren steckt mehr Technik, als das Gehäuse vermuten lässt:
- Kaltwasserzulauf: Hier strömt das Leitungswasser in den Durchlauferhitzer.
- Durchflusssensor: Misst die Menge des durchfließenden Wassers. Ab einem definierten Mindestdurchfluss aktiviert er das Heizelement. Kein Durchfluss, kein Heizen.
- Heizelement (Blankdraht): Die Heizspule liegt direkt im Wasserstrom. Wärme wird ohne Umweg übertragen. Blanke Drähte sind zudem weniger kalkempfindlich als glatte Rohrheizkörper, da sie beim Erhitzen leicht schwingen.
- Temperatursensoren: Am Ein- und Auslauf messen sie die Temperatur des einfließenden Wassers und die Auslauftemperatur in Echtzeit. Die Steuerung regelt darauf basierend die Heizleistung sekündlich nach.
- Steuerungselektronik: Das Gehirn des Geräts. Sie verarbeitet alle Sensorwerte und sorgt dafür, dass die eingestellte Temperatur konstant bleibt.
- Warmwasserauslauf: Das auf die gewünschte Temperatur gebrachte Wasser verlässt das Gerät in Richtung Wasserhahn oder Duschkopf.

Funktionsweise von Durchlauferhitzern: Schritt für Schritt erklärt
Wie funktioniert ein Durchlauferhitzer eigentlich im Detail? Der Prozess lässt sich in 4 klar abgegrenzte Phasen einteilen:
- Anforderung: Der Wasserhahn wird aufgedreht. Wasser beginnt, durch die Leitung zu fließen.
- Erkennung: Der interne Sensor registriert die Durchflussmenge. Bei hydraulischen Modellen geschieht das rein mechanisch über den Wasserdruck. Bei elektronischen Modellen übernimmt ein feiner elektronischer Sensor diese Aufgabe und aktiviert die Steuerung.
- Erwärmung des Wassers: Das Heizelement wird unter Strom gesetzt. Das Wasser umspült die Heizspirale und nimmt die Energie auf. Die Steuerung dosiert dabei die Leistung exakt, um die gewünschte Auslauftemperatur zu erreichen.
- Konstanzregelung: Während du duschst, regelt das Gerät permanent nach. Sinkt der Wasserdruck, weil jemand anderes in der Wohnung Wasser zapft, passt sich die Leistung an. Bei modernen elektronischen Geräten bleibt die Wassertemperatur dabei stabil.
Arten von Durchlauferhitzern im Überblick
Es gibt nicht „den einen“ Durchlauferhitzer. Die verschiedenen Arten von Durchlauferhitzern unterscheiden sich erheblich in Technik, Effizienz und Komfort. Strom oder Gas, hydraulisch oder elektronisch: Hier ist der Überblick:
Hydraulische Durchlauferhitzer
Hydraulische Durchlauferhitzer arbeiten mechanisch. Ein Schalter wird durch den Wasserdruck betätigt. Das Gerät kennt oft nur 2 bis 3 Leistungsstufen, eine gradgenaue Temperaturregelung gibt es nicht. Das führt in der Praxis dazu, dass das Wasser zu heiß aus dem Hahn kommt und du kaltes Wasser beimischen musst. Das ist energetisch ineffizient: erst zu viel Wärme erzeugen, dann sofort wieder vernichten. Hydraulische Modelle sind zudem anfällig für Druckschwankungen im Hausnetz, was beim Duschen zu unerwünschten Temperaturschwankungen führen kann.
Elektronische Durchlauferhitzer
Elektronische Durchlauferhitzer sind der heutige Standard. Die Funktionsweise elektronischer Durchlauferhitzer basiert auf einer Steuerelektronik, die Sensordaten in Echtzeit auswertet und die Heizleistung gradgenau regelt. Du kannst die gewünschte Temperatur direkt am Gerät einstellen. Es ist kein Beimischen von Kaltwasser mehr notwendig. Gesteuerte Durchlauferhitzer dieser Art verbrauchen nur so viel Energie, wie tatsächlich für die Erwärmung auf den Zielwert gebraucht wird, was sie deutlich effizienter als hydraulische Altgeräte macht.
Vollelektronische Durchlauferhitzer
Vollelektronische Durchlauferhitzer sind sozusagen die Königsklasse. Diese geregelten Geräte gleichen auch kleinste Druckschwankungen aus und halten die Wassertemperatur absolut konstant, selbst wenn an mehreren Zapfstellen gleichzeitig Warmwasser benötigt wird. Viele Modelle verfügen über App-Steuerung und Verbrauchsauswertungen. Wer maximalen Komfort beim Duschen möchte und bereit ist, etwas mehr in die Anschaffung zu investieren, ist mit vollelektronischen Durchlauferhitzern bestens bedient.
Gasbetriebene Durchlauferhitzer
Gasbetriebene Durchlauferhitzer sind noch in vielen Altbauten zu finden und werden oft als „Geyser“ bezeichnet. Statt Strom sorgt eine Gasflamme für die Erwärmung. Ältere Geräte (Typ B) benötigen eine direkte Verbindung zu einem Schornstein für die Abgasabführung. Moderne Geräte (Typ C) nutzen ein zweischaliges Abgassystem (koaxiales Doppelrohrsystem), das die Abgase meist über eine Dachdurchführung oder einen speziellen Schacht ausleitet und gleichzeitig die Verbrennungsluft von außen ansaugt. Die Betriebskosten für Gas können je nach Tarif niedriger liegen als für Strom.
Wichtig: Gas-Durchlauferhitzer müssen regelmäßig durch einen zugelassenen Fachbetrieb für Gas-Wasser-Installation gewartet werden.
| Merkmal | Hydraulisch | Elektronisch | Vollelektronisch |
|---|---|---|---|
| Temperaturkonstanz | Gering (schwankend) | Hoch | Sehr hoch |
| Energieeffizienz | Mittel | Hoch | Sehr hoch |
| Komfort beim Duschen | Befriedigend | Gut | Exzellent |
| Anschaffungskosten | Günstig | Mittel | Höher |
| Starkstrom (400 V) nötig? | Ja (meist) | Ja (meist) | Ja |
| Empfohlen für | Austausch überfällig | Neukauf, Nachrüstung | Mehrere Zapfstellen |
Elektronisch vs. hydraulisch: Warum gesteuerte Durchlauferhitzer mehr leisten
Wer noch ein altes hydraulisches Modell betreibt, sollte den Wechsel ernsthaft prüfen. Hydraulische Durchlauferhitzer arbeiten mit voller Leistung, egal ob du eine kurze lauwarme Handwäsche am Waschbecken brauchst oder eine heiße Dusche. Du regulierst die Temperatur dann am Wasserhahn, indem du kaltes Wasser beimischst. Das ist pure Energieverschwendung.
Geregelte Durchlauferhitzer hingegen dosieren die Heizleistung exakt nach Bedarf. Die Steuerung erkennt die Temperatur des einfließenden Wassers, vergleicht sie mit dem eingestellten Zielwert und heizt nur so viel nach, wie tatsächlich nötig. Gesteuerte Durchlauferhitzer bieten damit nicht nur mehr Komfort, sondern können je nach Nutzungsverhalten auch den Stromverbrauch spürbar senken im Vergleich zur hydraulischen Variante.
Praktisch: Anschlüsse sind in der Regel genormt. Ein Fachbetrieb kann ein hydraulisches gegen ein elektronisches Modell meist in unter einer Stunde austauschen.
Durchlauferhitzer, Wärmespeicher oder Boiler: Was passt zu dir?
Die Begriffe werden häufig verwechselt. Der entscheidende Unterschied liegt im Funktionsprinzip: Während ein Durchlauferhitzer nach dem Durchflussprinzip arbeitet, hält ein Boiler oder Wärmespeicher eine feste Menge Wasser dauerhaft warm. Beide Systeme haben ihre Berechtigung.
| Merkmal | Durchlauferhitzer | Wärmespeicher / Boiler |
|---|---|---|
| Prinzip | Wasser wird beim Zapfen erhitzt | Feste Menge (80 bis 200 L) wird warm gehalten |
| Warmwasser verfügbar | Sofort, unbegrenzt | Sofort, bis Vorrat erschöpft |
| Legionellenschutz | Kein stehendes Wasser, geringes Risiko | Regelmäßige Aufheizung auf 60 °C nötig |
| Standby-Verluste | Keine | Konstante Wärmeverluste an Umgebung |
| Mehrere Zapfstellen gleichzeitig | Begrenzt (leistungsabhängig) | Gut möglich (solange Vorrat reicht) |
| Kombination mit Solarthermie | Nicht sinnvoll | Ideal geeignet |
Eine dritte Alternative ist die Frischwasserstation. Sie kombiniert die Hygiene des Durchflussprinzips mit der Kapazität eines zentralen Speichers und ist besonders für größere Gebäude interessant.
Wer eine Solarthermieanlage betreibt oder plant, ist mit einem Wärmespeicher besser beraten. Alles zur Unterstützung der Warmwasserbereitung durch Sonnenwärme erklärt der Artikel solare Warmwasserbereitung. Einen vollständigen Systemvergleich aller Warmwasseroptionen, von dezentral bis zentral, bietet der Artikel zentrale und dezentrale Warmwasserbereitung.
Sind elektrische Durchlauferhitzer noch erlaubt?
Ja. Elektrische Durchlauferhitzer sind in Deutschland weiterhin zugelassen und dürfen eingebaut werden. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) reguliert in erster Linie Heizungsanlagen für die Raumwärme, nicht die dezentrale Warmwasserbereitung.
Für Neubauten können je nach Energiestandard (z. B. KfW-Effizienzhaus) Gesamtanforderungen gelten, die die Wahl des Warmwassersystems beeinflussen. Im Bestand, also bei Sanierungen oder Modernisierungen in bestehenden Gebäuden, ist der Einbau oder Austausch eines Durchlauferhitzers unproblematisch. Wer unsicher ist, klärt den Einzelfall am besten mit einem zugelassenen Fachbetrieb.
Hinweis: Wer elektrische Durchlauferhitzer mit Ökostrom oder selbst erzeugtem Photovoltaikstrom betreibt, verbessert die Klimabilanz erheblich. Das macht die Technologie auch langfristig zukunftsfähig.
Sind Durchlauferhitzer Stromfresser?
Der Ruf als Stromfresser ist nicht ganz unbegründet, aber häufig übertrieben. Elektrische Durchlauferhitzer haben eine sehr hohe Leistungsaufnahme (18 bis 27 kW), die jedoch nur für die Zeit gilt, in der tatsächlich Wasser entnommen wird. Der Energieverbrauch gemessen in kWh (Kilowattstunden) über das Jahr ist eine völlig andere Rechnung.
Moderne elektronische Durchlauferhitzer wandeln nahezu 100 % des Stroms in Wärme um. Verglichen mit der zentralen Warmwasserversorgung über lange Zirkulationsleitungen, die rund um die Uhr betrieben werden, kann ein dezentraler Durchlauferhitzer für 1 bis 2 Personen (je nach Nutzerverhalten) sogar sparsamer sein.
Installation und Sicherheit: Das musst du wissen
Ein Durchlauferhitzer ist kein Gerät für Heimwerker:innen. Wasser und Hochspannung auf engstem Raum machen die Installation durch einen zugelassenen Fachbetrieb (Elektro und Sanitär) zur gesetzlichen Pflicht.
- Stromanschluss: Duschgeräte (18 bis 27 kW) brauchen einen Starkstromanschluss (400 V, 3-phasig) mit entsprechender Absicherung. Kleindurchlauferhitzer für ein einzelnes Waschbecken (3,5 bis 6,5 kW) sind oft an 230 V nutzbar.
- Wasserdruck: Das Gerät muss zum vorhandenen Leitungsdruck passen. In hohen Stockwerken kann der Druck geringer sein. Elektronische Modelle sind hier im Vorteil, da sie auch bei niedrigem Durchfluss zuverlässig arbeiten.
- Montageort: So nah wie möglich an der Hauptentnahmestelle (meist die Dusche), um Wärmeverluste in der Leitung zu minimieren. Das ist ein zentraler Vorteil der dezentralen Warmwasserversorgung.
- Kalk: Blankdrahtheizelemente sind weniger kalkempfindlich, aber nicht immun. In Regionen mit sehr hartem Wasser ist eine gelegentliche Kontrolle durch einen Fachbetrieb sinnvoll.
Durchlauferhitzer erhalten: Wartung und Lebensdauer
Elektrische Durchlauferhitzer sind wartungsarm. Da keine Brennerflamme, keine Abgaswege und keine beweglichen Teile vorhanden sind, gibt es wenig, was geprüft werden muss. Die Lebensdauer moderner Geräte liegt bei etwa 10 bis 15 Jahren. Um Durchlauferhitzer lange in gutem Zustand zu erhalten, empfehlen sich folgende Maßnahmen:
- Regelmäßige Sichtprüfung auf Kalkablagerungen am Einlaufsieb (alle 2 bis 3 Jahre)
- Bei hartem Wasser: Entkalkung durch einen Fachbetrieb bei spürbarem Leistungsabfall
- Gasbetriebene Geräte: jährliche Inspektion durch zugelassenen Gas-Wasser-Fachbetrieb, da Brenner und Abgasweg geprüft werden müssen
- Elektronische Steuereinheit: bei Fehlermeldungen nicht selbst eingreifen, sondern den Kundendienst kontaktieren
Fazit: Wann ist ein Durchlauferhitzer ideal?
Ein Durchlauferhitzer ist ideal für die dezentrale Warmwasserversorgung einzelner Entnahmestellen, für kleine Haushalte mit 1 bis 2 Personen und für Altbauten, in denen kein zentraler Speicher vorhanden ist. Wer noch ein altes hydraulisches Modell betreibt, profitiert vom Wechsel zu einem elektronischen Gerät: mehr Komfort, stabilere Wassertemperatur, weniger Energieverschwendung.
Für große Haushalte, die mehrere Zapfstellen gleichzeitig nutzen, oder für Häuser mit Solarthermieanlage ist ein Wärmespeicher die sinnvollere Wahl. Ein Durchlauferhitzer ist in diesen Fällen kein Ersatz für ein durchdachtes Gesamtsystem. Die richtige Entscheidung hängt von Haushaltsgröße, Gebäudestruktur und den vorhandenen Energiequellen ab.
FAQ: Häufige Fragen zum Durchlauferhitzer
Wie funktioniert ein Durchlauferhitzer eigentlich?
Sobald der Wasserhahn aufgedreht wird, registriert ein interner Sensor den Wasserfluss und aktiviert das Heizelement. Das kalte Wasser durchfließt das Gerät, nimmt die Wärme der Heizspirale auf und verlässt den Durchlauferhitzer als warmes Wasser. Die Steuerung hält die Auslauftemperatur dabei konstant auf dem eingestellten Wert.
Wie viel Strom verbraucht ein Durchlauferhitzer im Jahr?
Ein Einpersonenhaushalt, der täglich duscht, verbraucht für die Warmwasserbereitung mit einem Durchlauferhitzer rund 700 bis 1.000 kWh pro Jahr. Bei einem Strompreis von 28 bis 38 ct/kWh (Stand 2026) entspricht das Jahreskosten von ca. 200 bis 380 €. Wer einen Sparduschkopf nutzt, kann den Verbrauch um 30 bis 40 % senken.
Sind elektrische Durchlauferhitzer noch erlaubt?
Ja. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) enthält kein Verbot für elektrische Durchlauferhitzer. Im Bestand dürfen sie weiterhin eingebaut und betrieben werden. Für bestimmte Neubauten können energetische Gesamtanforderungen gelten, die die Systemwahl beeinflussen. Wer mit Ökostrom oder Photovoltaikstrom arbeitet, macht die Lösung auch langfristig zukunftsfähig.
Was ist die ideale Temperatur am Durchlauferhitzer?
Für das Badezimmer sind 38 bis 42 °C ausreichend und effizient. Höhere Temperaturen steigern den Energieverbrauch spürbar. In der Küche können 45 bis 50 °C für das Spülen sinnvoll sein. Bei dezentralen Geräten besteht kein Legionellenrisiko durch stehende Wärme, da kein Speicher vorhanden ist.
Kann ich einen hydraulischen gegen einen elektronischen Durchlauferhitzer tauschen?
In der Regel problemlos. Anschlüsse sind häufig genormt. Ein Fachbetrieb schafft den Austausch meist in unter einer Stunde, vorausgesetzt die vorhandene elektrische Absicherung passt zum neuen Gerät. Die Ersparnis bei den Betriebskosten macht die Anschaffung oft innerhalb weniger Jahre wett.
Sind Durchlauferhitzer anfällig für Kalk?
Ja, wie alle wasserführenden Geräte. Blankdrahtheizelemente sind jedoch weniger anfällig als glatte Rohrheizkörper, da die Heizspirale beim Erhitzen leicht schwingt und Kalkablagerungen schlechter haften. In Regionen mit sehr hartem Wasser ist eine gelegentliche Kontrolle durch einen Fachbetrieb dennoch sinnvoll.






