Short Facts zur Frischwasserstation: Das Wichtigste auf einen Blick
- Eine Frischwasserstation erwärmt das Trinkwasser im Durchlaufprinzip über einen Plattenwärmetauscher, der Wärme aus einem Pufferspeicher nutzt.
- Trinkwasser wird nie gespeichert, das senkt das Legionellenrisiko auf ein Minimum.
- Gerätekosten: ca. 500 bis 2.500 €, Gesamtkosten inkl. Einbau: ca. 1.000 bis 4.000 €.
- Kombinierbar mit Wärmepumpe, Solarthermie, Pelletheizung, Strom oder Gas.
- Staatliche Förderung über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) möglich.
Inhalte im Überblick
Was ist eine Frischwasserstation?
Eine Frischwasserstation (auch Trinkwasserstation genannt, kurz: FWS oder FriWa) ist ein Bauteil der Heizungsanlage, das kaltes Trinkwasser im Bedarfsfall erhitzt und an die Zapfstellen im Haus weiterleitet. Im Gegensatz zu einem klassischen Boiler oder Warmwasserspeicher lagert die FWS kein warmes Wasser, sondern übernimmt die Bereitung von Warmwasser bedarfsgerecht, direkt wenn du zapfst.
Die Wärme dafür kommt aus einem Pufferspeicher, in dem das Heizwasser auf eine hohe Temperatur gebracht wurde. Über einen Wärmetauscher gibt das Heizwasser seine Energie an das frische Trinkwasser ab, ohne dass beide Kreisläufe in direkten Kontakt kommen. Auf diese Weise bleibt das Trinkwasser hygienisch einwandfrei und sauber vom Heizungswasser getrennt.
Funktion der Frischwasserstation im Detail
Das Prinzip ist schnell erklärt: Wenn du eine Zapfstelle öffnest, registriert ein Durchflussmesser in der FWS den Wasserbedarf. Daraufhin startet die eingebaute Pumpe und leitet heißes Heizwasser aus dem Pufferspeicher durch den Wärmetauscher. Das kalte Trinkwasser fließt auf der anderen Seite entlang und nimmt dabei die Wärme des Heizwassers auf, bis es die gewünschte Temperatur von 45 bis 55 Grad Celsius erreicht. Die Frischwasserstation erwärmt das Trinkwasser also nicht im Voraus, sondern präzise im Durchlauf.
Aufbau einer Frischwasserstation: Komponenten im Überblick
Eine FWS besteht aus mehreren Einzelkomponenten, die in einem kompakten Gehäuse verbaut sind und direkt am Pufferspeicher installiert werden:
- Plattenwärmetauscher: Das Herzstück der Station. Hier überträgt das Heizungswasser seine Wärme auf das Trinkwasser, ohne dass sich beide Kreisläufe berühren. Plattenwärmetauscher sind besonders effizient, weil sie eine sehr große Tauschfläche auf kleinem Raum bieten.
- Pumpe: Fördert das Heizwasser aus dem Speicher durch den Wärmetauscher, sobald Warmwasserbedarf erkannt wird.
- Regelung (Mikroprozessor): Steuert den Ablauf, misst Temperaturen und regelt den Durchfluss so, dass die gewünschte Warmwassertemperatur exakt eingehalten wird.
- Durchflussmesser: Erkennt, ob und wie viel Warmwasser gezapft wird, und startet die Station bedarfsgerecht.
- Thermostatkopf / Mischventil: Schützt vor zu hohen Temperaturen an der Zapfstelle.

Trinkwasser im Durchlaufprinzip: Warmwasser erst beim Zapfen
Der entscheidende Unterschied zu einem Warmwasserspeicher liegt im Durchlaufprinzip: Die Frischwasserstation erzeugt Warmwasser im Durchfluss, nicht auf Vorrat. Wasser erst beim Bedarf zu erwärmen hat 2 wesentliche Vorteile: Erstens entstehen keine Wärmeverluste durch dauerhaft warmes Wasser im Tank. Zweitens können sich keine Legionellen bilden, da das Wasser nicht bei günstigen Wachstumstemperaturen zwischen 25 und 50 Grad Celsius steht.
Frischwasserstation mit Zirkulation
Viele Nutzer:innen kennen das: Man dreht den Hahn auf und muss erst warten, bis warmes Wasser kommt, weil das Wasser in den Leitungen inzwischen abgekühlt ist. Eine Zirkulationsleitung schafft hier Abhilfe. Sie hält das Warmwasser in den Rohren dauerhaft auf Temperatur, sodass an jeder Zapfstelle sofort warmes Wasser verfügbar ist.
Eine Frischwasserstation mit Zirkulation verbindet das Durchlaufprinzip mit dieser Komfortfunktion. Mehr zu den Unterschieden zwischen zentraler und dezentraler Warmwasserbereitung findest du in unserem entsprechenden Artikel. Bei der Zirkulation gibt es aber etwas Wichtiges zu beachten:
- Vorteil: Sofort warmes Wasser an allen Zapfstellen, kein Kaltwasserlauf am Anfang.
- Nachteil: Das zirkulierende Wasser gibt Wärme an die Rohrleitungen ab. Das erhöht die Wärmeverluste und damit den Energieverbrauch.
- Tipp: Eine zeitgesteuerte Zirkulationspumpe, die nur zu den Hauptnutzungszeiten läuft, reduziert die Wärmeverluste deutlich.
Frischwasserstation mit Wärmepumpe
Immer mehr Haushalte setzen auf eine Wärmepumpe als zentrale Wärmequelle. Lässt sich eine Frischwasserstation damit sinnvoll kombinieren? Absolut, sie bilden sogar ein hervorragendes Team. Wärmepumpen arbeiten am effizientesten bei niedrigen Vorlauftemperaturen. Genau hier spielt die FWS ihren großen Vorteil aus: Da das Trinkwasser im Durchlaufprinzip erst im Moment des Bedarfs erwärmt wird, gibt es kein stehendes Wasser. Dadurch entfällt im Einfamilienhaus die Notwendigkeit, den Speicher aus Hygienegründen (Legionellenschutz) regelmäßig auf 60 °C zu erhitzen.
Eine gut dimensionierte FWS mit großem Wärmetauscher benötigt für angenehm warmes Duschwasser (ca. 40 bis 45 °C) am Hahn lediglich eine Wassertemperatur von etwa 45 bis 50 °C im Pufferspeicher. Diese moderaten Temperaturen kann eine Wärmepumpe hocheffizient und stromsparend bereitstellen. Besonders wirtschaftlich arbeitet das Gesamtsystem in Kombination mit einem Schichtenspeicher: Der obere Bereich des Speichers wird auf die Warmwassertemperatur (ca. 45 bis 50 °C) gebracht, während der untere Bereich für die Heizung (z. B. Fußbodenheizung) auf einem noch niedrigeren und damit extrem effizienten Niveau (z. B. 30 bis 35 °C) bleibt.
Wärmepumpe und Solarthermie kombinieren: Wer zusätzlich eine Solarthermieanlage betreibt, kann die Solarwärme im Sommer für die Trinkwassererwärmung nutzen. Das entlastet die Wärmepumpe und löst das Sommerbetrieb-Problem elegant: Anstatt das Heizgerät im Sommer für Warmwasser anspringen zu lassen, übernimmt die Solarwärme diese Aufgabe.
Wie solare Warmwasserbereitung funktioniert und worauf du dabei achten solltest, erklärt unser Ratgeber-Artikel zum Thema.
Frischwasserstation im Vergleich: Warmwasserbereitung und Systemwahl
Es gibt verschiedene Arten der Warmwasserbereitung. Welche die richtige ist, hängt von der Gebäudesituation, dem Warmwasserbedarf und dem vorhandenen Heizsystem ab.
Frischwasserstation oder Warmwasserspeicher?
Ein klassischer Warmwasserspeicher oder Boiler hält eine bestimmte Menge Warmwasser dauerhaft auf Temperatur. Das ist komfortabel bei hohem gleichzeitigem Bedarf, etwa wenn mehrere Personen zeitgleich duschen. Nachteilig sind die Wärmeverluste durch den dauerhaft warmen Speicher und das potenzielle Legionellenrisiko.
Die Frischwasserstation punktet mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser, weniger Platzbedarf und niedrigeren Wärmeverlusten. Allerdings ist die Zapfleistung durch den Wärmetauscher begrenzt. Bei sehr hohem Gleichzeitigkeitsbedarf kann ein Warmwasserspeicher die bessere Wahl sein.
Frischwasserstation oder Hygienespeicher?
Ein Hygienespeicher ist eine Art Mittelweg: Er kombiniert einen großen Pufferspeicher mit einem integrierten, emaillierten Trinkwassertank oder einem Rohrwendel. Das Trinkwasser wird im Speicher auf Vorrat und durch das Heizwasser immer auf Temperatur gehalten.
| Merkmal | Frischwasserstation | Hygienespeicher | Boiler / Warmwasserspeicher |
|---|---|---|---|
| Trinkwasserspeicherung | Nein (Durchlaufprinzip) | Ja (kleiner integrierter Tank) | Ja (großer Tank) |
| Legionellenrisiko | Sehr gering | Gering (bei korrekter Temperatur) | Vorhanden (bei unter 60 Grad) |
| Platzbedarf | Gering | Hoch | Mittel bis hoch |
| Spitzenleistung | Mittel (bis ca. 20 l/min) | Hoch | Hoch (je nach Tankgröße) |
| Anschaffungskosten | Mittel (ca. 500 bis 2.500 €) | Hoch (ca. 1.500 bis 5.000 €) | Gering bis mittel |
| Wärmeverluste | Gering | Mittel | Hoch |
| Passend für Wärmepumpe | Ja (mit Planung) | Ja | Bedingt |
Frischwasserstation oder Durchlauferhitzer?
Als weitere Art der Warmwasserbereitung kommt ein elektrischer Durchlauferhitzer infrage: Er erwärmt Trinkwasser ebenfalls im Durchlaufprinzip, nutzt dafür aber Strom statt Heizwasser. Das macht ihn günstig in der Anschaffung und flexibel einsetzbar, ob mit Strom oder Gas als Wärmequelle. Allerdings ist er im Betrieb teurer, da Strom oftmals deutlich teurer ist als Heizwärme (mögliche Ausnahme: eine eigene Photovoltaikanlage). Dann ist die Frischwasserstation bei vorhandenem Heizsystem meist die energieeffizientere und langfristig wirtschaftlichere Lösung.
Sommerbetrieb-Problem lösen: Der häufig genannte Nachteil, dass die Heizanlage im Sommer laufen muss, lässt sich gezielt entschärfen. Wer die FWS mit einer Solarthermieanlage kombiniert, nutzt Solarwärme im Sommer für die Trinkwassererwärmung. Das Heizgerät bleibt dabei aus. Alternativ lässt sich der Speicher mit einem PV-Heizstab für Warmwasser oder einer effizienten Wärmepumpe im Sommer auf das nötige Temperaturniveau bringen, ohne die gesamte Heizung zu aktivieren.
Was kostet eine Frischwasserstation?
Kostenübersicht
| Kostenart | Preisspanne |
|---|---|
| Gerät (FWS / FriWa) | ca. 500 bis 2.500 € |
| Installation durch Fachbetrieb | ca. 500 bis 1.500 € |
| Gesamtkosten | ca. 1.000 bis 4.000 € |
Die Kosten für eine Frischwasserstation variieren je nach Leistungsklasse, Hersteller und Ausstattung. Einfache Modelle für Einfamilienhäuser gibt es ab etwa 500 €, hochwertige Stationen mit Zirkulation und erweiterter Regelung können 2.000 € und mehr kosten. Die Installationskosten hängen vom Aufwand vor Ort ab.
Förderung für die Frischwasserstation
Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Förderung über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) möglich, wenn die FWS im Rahmen einer umfassenderen Sanierungsmaßnahme eingebaut wird, etwa beim Heizungstausch. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist die zuständige Stelle. Wichtig: Prüfe vor dem Kauf immer die aktuellen Förderbedingungen, da sich diese jederzeit ändern können.
Frischwasserstation richtig auslegen
Damit eine FWS zuverlässig funktioniert, muss sie passend zur Gebäudesituation ausgelegt werden. Die wichtigsten Faktoren sind der Warmwasserbedarf (Personenzahl, Anzahl Zapfstellen) und die mögliche gleichzeitige Nutzung. Auch die Wärmequelle, ob Wärmepumpe, Solarthermie oder Gas-Heizgerät, beeinflusst die Auslegung des Pufferspeichers.
Auslegung für Einfamilienhäuser
Für ein Einfamilienhaus mit 4 Personen und einer bis 2 gleichzeitig genutzten Zapfstellen reicht in der Regel eine FWS mit einer Zapfleistung von 12 bis 15 Litern pro Minute. Der Pufferspeicher sollte mindestens 200 bis 300 Liter fassen, um auch bei längerem Warmwasserbedarf ausreichend Wärme vorrätig zu haben.
Als Faustregel gilt: Pro Person werden täglich 30 bis 50 Liter Warmwasser benötigt. Der Speicher sollte so ausgelegt sein, dass er den Tagesbedarf abdecken kann, ohne dass das Heizgerät permanent nachheizt.
Dezentrale Frischwasserstationen im Mehrfamilienhaus
In Mehrfamilienhäusern gibt es 2 grundsätzliche Ansätze für die Warmwasserbereitung mit Frischwasserstationen. Einen ausführlichen Vergleich beider Modelle bietet unser Artikel zu zentraler und dezentraler Warmwasserbereitung:
- Zentrale Warmwasserbereitung: Ein großer Pufferspeicher versorgt alle Wohneinheiten. Eine zentrale FWS bereitet das Warmwasser für das gesamte Gebäude auf.
- Dezentrale Frischwasserstationen: Jede Wohneinheit erhält eine eigene kleine FWS, die aus einer gemeinsamen Heizleitung oder einem zentralen Pufferspeicher versorgt wird. Diese Lösung ist hygienisch besonders vorteilhaft, da das Trinkwasser in jeder Wohnung frisch und direkt vor Ort erwärmt wird. Wärmeverluste in langen Leitungen werden so minimiert.
Dezentrale Frischwasserstationen in Mehrfamilienhäusern gelten als hygienisch einwandfreie Lösung und werden von Expert:innen für Trinkwasserhygiene empfohlen, da die Leitungswege kurz bleiben und sich kein warmes Wasser in langen Strängen ansammeln kann.
Wartung und Entkalken der Frischwasserstation
Wie jedes Bauteil der Heizungsanlage braucht auch eine FWS regelmäßige Pflege. Der Wartungsaufwand hält sich in Grenzen, sollte aber nicht vernachlässigt werden.
Regelmäßige Wartung
Eine jährliche Inspektion durch einen Fachbetrieb ist empfehlenswert. Dabei werden Dichtungen geprüft, die Regelung kontrolliert und die Pumpe überprüft. Auch die Einstellungen für die Warmwassertemperatur sollten regelmäßig kontrolliert werden.
Wärmetauscher entkalken
Der Plattenwärmetauscher ist die Schwachstelle bei hartem Wasser. Kalk setzt sich auf den Platten ab und vermindert die Effizienz der Wärmeübertragung. Je nach Wasserhärte (in Hamburg ist das Wasser mittel bis hart) sollte der Wärmetauscher alle 2 bis 5 Jahre entkalkt werden. Das übernimmt ein Fachbetrieb mit einer Entkalkungsanlage.
Wasserhärte prüfen: Wie hart dein Leitungswasser ist, erfährst du beim örtlichen Wasserversorger. Bei hartem Wasser empfehlen sich kürzere Wartungsintervalle für den Wärmetauscher, um hohe Effizienz dauerhaft zu erhalten.
Fazit: Ist eine Frischwasserstation sinnvoll?
Eine Frischwasserstation ist eine hygienisch einwandfreie, platzsparende und energieeffiziente Lösung für die Warmwasserbereitung, vorausgesetzt, du hast bereits einen Pufferspeicher in deiner Heizungsanlage. Die Trinkwasserstation passt besonders gut zu modernen Wärmeerzeugern wie Wärmepumpen, Solarthermieanlagen und Pelletheizungen.
Wenn du gerade eine Heizung sanierst oder auf eine neue Wärmequelle umsteigst, lohnt sich ein Blick auf die FWS als Teil des Gesamtsystems. Besonders in Kombination mit einem gut geplanten Speicher und einer Förderung über die BEG kann sie eine wirtschaftliche und nachhaltige Wahl sein.
Für sehr hohen gleichzeitigen Warmwasserbedarf oder wenn kein Speicher vorhanden ist, können ein Hygienespeicher oder ein leistungsstarker Boiler die bessere Alternative sein. Lass dich hierbei von Expert:innen optimal beraten, die die Anlage passend auslegen.
FAQ: Häufige Fragen zu Frischwasserstationen
Was kostet eine Frischwasserstation?
Eine Frischwasserstation kostet als Gerät etwa zwischen 500 und 2.500 €, je nach Hersteller, Leistung und Ausstattung. Hinzu kommen Installationskosten von rund 500 bis 1.500 €. Insgesamt solltest du mit 1.000 bis 4.000 € rechnen. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Zuschuss möglich.
Was sind die Nachteile einer Frischwasserstation?
Die wichtigsten Nachteile: Die FWS benötigt immer einen beheizten Speicher als Wärmequelle, auch im Sommer. Das verursacht Wärmeverluste, selbst bei geringem Warmwasserbedarf. Außerdem brauchen Pumpe und Regelung Strom. Bei einem Heizungsausfall gibt es kein Warmwasser. Gegenüber einem einfachen Boiler sind die Anschaffungskosten höher, und der Wärmetauscher muss regelmäßig entkalkt werden. Der Sommerbetrieb lässt sich durch eine Solarthermieanlage verbessern, die Solarwärme für die Trinkwassererwärmung kostenlos liefert.
Wie groß muss der Pufferspeicher für eine Frischwasserstation sein?
Für ein Einfamilienhaus mit 4 Personen empfiehlt sich ein Pufferspeicher mit mindestens 200 bis 300 Litern. Bei größerem Warmwasserbedarf oder langen Zirkulationsleitungen sollte der Speicher entsprechend größer ausfallen. Im Mehrfamilienhaus wird die Auslegung von einem Fachplaner berechnet, da hier Gleichzeitigkeitsfaktoren und Leitungslängen stärker ins Gewicht fallen.
Wie oft muss eine Frischwasserstation gewartet werden?
Eine jährliche Inspektion durch einen Fachbetrieb ist empfehlenswert. Den Wärmetauscher solltest du abhängig von der Wasserhärte alle 2 bis 5 Jahre entkalken lassen. In Regionen mit hartem Wasser empfehlen sich kürzere Wartungsintervalle, um die Effizienz der Station dauerhaft zu erhalten.






