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Heizung tauschen: Möglichkeiten, Kosten & Förderung

Heizung tauschen: Alter Rippenheizkörper in unsaniertem Altbau S-Com / Getty Images / Aleksandr Zubkov

Gasheizung, Ölheizung und Co.: Heizt du in deiner Immobilie noch mit fossilen Brennstoffen, könnte sich für dich 2024 etwas ändern. Hast du dich schon mit dem Thema befasst, deine alte Heizung zu tauschen? Hier haben wir dir die wichtigsten Gesetzmäßigkeiten, deine Möglichkeiten und alles zu Kosten, Finanz- und Fördermitteln zusammengefasst. Los geht’s!

Heizung tauschen: Die Vorgaben des GEG 2024

Du willst deine alte Heizung tauschen? Dann kommst du hier nicht drumherum: Das Gebäudeenergiegesetz, kurz GEG, legt seit Ende 2020 die Gesetzmäßigkeiten fest, die du bei einem Neubau oder einer Sanierung deines Bestandsgebäudes einhalten musst. Laut neuem Heizungsgesetz gilt beispielsweise ab 2024, dass Heizungen in Neubauten, die in Neubaugebieten errichtet werden, zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen.

Folgende Tabelle fasst dir die Bestimmungen zusammen, die für Heizungen im Bestandsbau gelten:

  • Funktionstüchtige Heizungen müssen nicht getauscht werden und kaputte Heizungen dürfen repariert werden
  • Bei Neueigentümer:innen gilt die Ausnahme, dass 30 Jahre alte Konstanttemperaturkessel (z.B. bei Öl oder Gas, deren Temperaturen im Betrieb dauerhaft hoch sind) ausgetauscht werden müssen
  • Es gilt eine freie Heizungswahl, bis eine kommunale Wärmeplanung vorliegt
  • Nutzt du ab 1.1.24 ein neues Heizsystem mit fossilem Brennstoff, musst du dieses spätestens ab 2029 zu einem gewissen Teil mit Biomasse, grünem oder blauem Wasserstoff betreiben (Wichtig: Hier gibt es Ausnahmeregelungen!)
  • Bevor du dich für eine neue fossil betriebene Heizung entscheidest, musst du eine Beratung mit einem/einer Expert:in in Anspruch nehmen
  • Ist eine kommunale Wärmeplanung vorhanden (spätestens ab 30.6.28) müssen neue Heizungen zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden (Wichtig: Auch hier gibt es Ausnahmen!)
  • Wohnst du zur Miete oder bist Vermieter:in? Maximal 10 % der Heizungstauschkosten dürfen auf Mieter:innen umgelegt werden

Die vollständigen Regelungen und auch die Ausnahmen bestimmter Vorgaben findest du in Gänze im Gebäudeenergiegesetz.

Wann lohnt sich eine neue Heizung? Eine alte Heizung gegen eine neue zu tauschen lohnt sich besonders in folgenden Situationen: Bei alten Heizkesseln, die ineffizient arbeiten und hohe Heizkosten verursachen. Durch den Heizungs-Tausch-Bonus und Fördermittel für energetische Sanierung können finanzielle Anreize geschaffen werden. Technologische Fortschritte, insbesondere im Bereich Smart Home, bieten zudem die Möglichkeit, energieeffiziente Systeme zu integrieren. Der langfristige Nutzen besteht nicht nur in Kosteneinsparungen, sondern auch in einem Beitrag zum Umweltschutz durch Reduzierung des Energieverbrauchs.

Altes Heizsystem austauschen: Welche Möglichkeiten du hast

Möchtest du von fossilen Brennstoffen auf eine nachhaltigere Heizmethode umsteigen, indem du deine alte Heizung tauschst, ergeben sich für dich verschiedene Möglichkeiten. Doch nicht jedes Heizsystem ist für jede Immobilie gleich gut geeignet. So musst du dir beim Heizungstausch im Vorfeld beispielsweise darüber Gedanken machen, ob es sich bei deinem Haus um einen Neu- oder Altbau handelt, wie hoch dein Wärmeverbrauch ist und wie hoch dein Budget für die Neuanschaffung.

Welche Heizung passt zu meiner Immobilie? Folgende Tabelle kann dir einen ersten Hinweis darauf geben, welches Heizsystem für dich und dein Haus infrage kommen könnte.

HeizsystemVorteileNachteileGeeignet fürUngefähre Kosten
LuftwasserwärmepumpeGeringe InstallationskostenAbhängig von AußentemperaturNeubau, gut sanierter Altbauca. 10.000 – 18.000 €
ErdwärmepumpeHohe EffizienzHöhere InstallationskostenNeubau, gedämmter Altbauca. 12.000 – 20.000 €
GrundwasserwärmepumpeKonstante Wärmequelle aus GrundwasserAufwendige Installation im ErdreichNeubau, Altbauca. 15.000 – 22.000 €
PelletheizungNachhaltige BrennstoffquelleLagerplatz für Pellets erforderlichAltbauca. 20.000 – 30.000 €
Solarthermie (in Kombination mit anderen Systemen)Verschiedene Energiequellen kombinierbarKomplexere InstallationNeubau, Altbauca. 3.000 – 10.000 €

Bedenke: Bei den angegebenen Kosten handelt es sich nur um Richtwerte. Der konkrete Preis ist von verschiedenen Faktoren wie etwa dem individuellen Wärmeverbrauch, der Größe und Beschaffenheit der Immobilie sowie dem beauftragten Fachbetrieb abhängig.

Wärme aus Erdreich, Grundwasser & Luft: Wärmepumpen

Wärmepumpen sind klimafreundliche Heizungsanlagen, die auf Prinzip der Umwandlung von Umweltwärme in Heizenergie basieren. Sie ermöglichen eine effiziente Nutzung erneuerbarer Energien und tragen zur Modernisierung von Gebäuden bei. Wir haben dir im Folgenden die einzelnen Arten einmal kurz zusammengestellt.

Heizung tauschen: Luftwärmepumpe in Kiesbett vor Haus
Pixabay / HarmvdB

Die Luft-Luft-Wärmepumpe

Die Luft-Luft-Wärmepumpe nutzt die Umgebungsluft als Wärmequelle. Anders als andere Wärmepumpen benötigt sie keine Heizkörper, da sie über die erwärmte Luft über die Lüftungsanlage an die Raumluft des Hauses abgegeben wird. Diese Art eignet sich lediglich für den Neubau, da eine optimale Wärmedämmung des Hauses essenziell ist, und ist im Vergleich zu den anderen Arten relativ kostengünstig in der Anschaffung – abhängig davon, ob bereits eine Lüftungsanlage vorhanden ist oder nicht.

Ungefähre Anschaffungskosten: ca. 8.000 bis 10.000 € (exkl. Lüftungsanlage)

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe

Auch die Luft-Wasser-Wärmepumpe – oder kurz Luftwärmepumpe – nutzt die Umgebungsluft als Wärmequelle. Diese Wärmepumpe ist vielseitig einsetzbar, sowohl im Neubau als auch bei der Erneuerung bestehender Heizungsanlagen im gut gedämmten Altbau. Aufgrund der Tatsache, dass sie nahezu überall vergleichsweise einfach erschlossen werden kann (sowohl im Haus als auch außerhalb), eignet sie sich insbesondere für kleine Grundstücke. Die Anschaffungskosten bewegen sich im Schnitt im niedrigen bis mittleren Bereich.

Ungefähre Anschaffungskosten: ca. 10.000 bis 18.000 €

Die Erdwärmepumpe (Sole-Wasser-Wärmepumpe)

Die Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt das Erdreich als Wärmequelle und wandelt diese mittels einer Sole (Frostschutz-Wasser-Gemisch) in Heizenergie um. Sie eignet sich sowohl für den Neubau als auch als Heizungsanlagen im sanierten Bestandsbau. Diese Wärmepumpe ermöglicht eine effiziente Nutzung erneuerbarer Energien – entweder mithilfe von Erdsonden oder Bodenkollektoren, was jedoch eine geeignete Fläche auf dem Grundstück verlangt. Die Installationskosten sind aufgrund des Mehraufwands höher.

Ungefähre Anschaffungskosten: ca. 12.000 bis 20.000 €

Die Grundwasserwärmepumpe (Wasser-Wasser-Wärmepumpe)

Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt das Grundwasser als Wärmequelle und ermöglicht dadurch eine besonders effiziente Wärmeerzeugung. Unter den verschiedenen Wärmepumpenarten bietet sie bei vergleichbaren Preisen die höhste Effizienz und eignet sich daher sowohl für den Neu- als auch für den Altbau. Allerdings setzt die Installation Grundwasser voraus und ist an verschiedene Vorgaben in Bezug auf Boden und Wasserqualität verbunden. Die Kosten können daher insgesamt höher ausfallen als bei Erdwärmepumpen.

Ungefähre Anschaffungskosten: ca. 20.000 bis 30.000 €

Die Auswahl der optimalen Wärmepumpenart hängt von deinen individuellen Bedürfnissen, den baulichen Gegebenheiten und finanziellen Rahmenbedingungen ab. In vielen Fällen können staatliche Förderungen einen Anreiz bieten, um klimafreundliche Heizungsanlagen zu installieren und damit langfristig Energiekosten zu sparen. Um hier genau abzuwägen, welche Wärmepumpe für deine Immobilie in Betracht kommt, lohnt sich eine vorherige Beratung.

Fragst du dich, welche Wärmepumpe sich für deine Immobilie eignet, schaut einmal bei unserem Artikel vorbei. Dort bekommst du den Überblick!

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Exkurs: Hydraulischer Abgleich zur Effizienzsteigerung

Der hydraulische Abgleich ist entscheidend für die optimale Funktion von Wärmepumpen und eine gleichmäßige Wärmeverteilung im gesamten Haus. Dieser Prozess passt das Heizsystem an die individuellen Bedingungen jedes Heizkreises an. Er stellt sicher, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt werden, was besonders wichtig ist, da Wärmepumpen bei niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten. Eine sorgfältige Anpassung ermöglicht maximale Effizienz und Einsparungen.

Heizen mit Biomasse: Die Pelletheizung

Wohnst du in einem Altbau mit hohen Vorlauftemperaturen, dann könnte die Pelletheizung für dich eine gute Wahl sein. Sie ist eine umweltfreundliche Alternative, die auf der Verbrennung von Holzpellets basiert. Holzpellets bestehen aus komprimierten Sägespänen und anderem Holzabfall, wodurch sie als erneuerbarer Brennstoff gelten.

Heizung tauschen: Mann liefer Pellets für Pelletheizung
S-Com / Getty Images / Nes

Zur Funktionsweise der Pelletheizung

Die Holzpellets werden automatisch in den Brennraum der Pelletheizung gefördert. Dort erfolgt die kontrollierte Verbrennung durch eine Zufuhr von Luft. Die dabei entstehende Wärme wird genutzt, um Wasser zu erhitzen, welches anschließend durch das Heizungssystem im Gebäude zirkuliert. Durch die Verbrennung entstehen hohe Temperaturen, sodass dieses Heizsystem perfekt für den Altbau geeignet ist, hohe Vorlauftemperaturen bedient werden können und sowohl für die Beheizung von Wohnräumen als auch für die Warmwasserbereitung genutzt werden kann.

Was gehört alles zu diesem Heizsystem?

Für den Betrieb einer Pelletheizung benötigst du neben der Heizanlage selbst einen trockenen Lagerraum für die Pellets sowie ein Fördersystem, das die Pellets von diesem Lager zur Heizung transportiert. Moderne Pelletheizungen sind vollautomatisch und erfordern einen nur geringen manuellen Aufwand.

Vor- und Nachteile dieser Heizung

VorteileNachteile
Nachhaltiger Brennstoff aus HolzabfällenBenötigt Lagerplatz für die Pellets
Geringe CO2-BilanzAnschaffungskosten sind höher als bei konventionellen Heizsystemen
Automatischer Betrieb ermöglicht KomfortAbhängig von der Verfügbarkeit von Holzpellets
Niedrigere Betriebskosten im Vergleich zu fossilen Brennstoffen
Regional verfügbarer Brennstoff

Heizung tauschen: Kosten für die Pelletheizung

Die Anschaffungskosten einer Pelletheizung variieren je nach Leistung und Ausstattung. In der Regel liegt die Investition im mittleren bis höheren Bereich. Die Betriebskosten sind jedoch oftmals niedriger im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen. Je nach Größe deines Hauses und deinem individuellen Wärmeverbrauch kann eine komplette Pelletheizung im Schnitt zwischen 20.000 und 30.000 € kosten.

Heizung tauschen: Hybridheizung mit Solarthermie

Hybridheizungen, insbesondere in Verbindung mit Solarthermie, stellen eine fortschrittliche Lösung dar, um die Vorteile unterschiedlicher Heizsysteme zu kombinieren und gleichzeitig nachhaltige Energiequellen zu nutzen. Bei Solarthermie handelt es sich um eine thermische Solaranlage, die du sowohl zur Warmwassererwärmung als auch zur Warmwassererwärmung und gleichzeitigen Heizwassererwärmung nutzen kannst.

Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik

  • Solarthermie: Nutzt Sonnenenergie zur direkten Erwärmung von Wasser oder Wärmeträgerflüssigkeiten. Ideal für die Bereitstellung von Warmwasser und / oder der Heizungsunterstützung
  • Photovoltaik (PV): Konvertiert Sonnenlicht in elektrische Energie und eignet sich primär für die Stromerzeugung. Informiere dich direkt, warum sich Photovoltaik auch in Hamburg lohnen kann

Hybridheizungen mit Solarthermie

Solarthermie lässt sich so ziemlich mit jedem Heizsystem kombinieren und vereint somit traditionelle Heiztechnologien mit erneuerbaren Energien. In Verbindung mit Solarthermie wird die Wärmeerzeugung des bestehenden Heizsystems durch die Sonne unterstützt und bietet dadurch folgende Vorteile:

  • Energieeffizienz: Die Kombination von konventionellen Heizsystemen und Solarthermie maximiert die Gesamteffizienz
  • Kostenersparnis: Die Nutzung kostenloser Sonnenenergie reduziert den Bedarf an konventionellen Energieträgern
  • Umweltfreundlichkeit: Reduzierte CO2-Emissionen durch den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energiequellen

Kostenfaktoren Solarthermie

Die Kosten für die Installation von Solarthermieanlagen variieren je nach Größe, Leistung und Art der Anlage. Hier sind einige Faktoren, die die Gesamtkosten beeinflussen können:

  • Anlagengröße: Die Größe der Solarthermieanlage richtet sich nach dem Wärmebedarf des Gebäudes. Größere Anlagen können mehr Warmwasser bereitstellen und sind oft kostenintensiver. Möchtest du Solarthermie gleichzeitig zur Heizungsunterstützung nutzen, muss die Anlage entsprechend größer ausfallen.
  • Art der Kollektoren: Es gibt verschiedene Arten von Solarkollektoren, darunter Flachkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren. Vakuumröhren sind in der Regel effizienter, aber auch teurer. Je nachdem für welche Art du dich entscheidest, fallen unterschiedliche Kosten an.
  • Montageart: Die Art der Montage – beispielsweise ob auf dem Dach oder integriert in die Gebäudefassade – beeinflusst ebenfalls die Installationskosten.

Im Schnitt kannst du für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit etwa 3.000 bis 6.000 € für die reine Warmwasserbereitung rechnen. Für Warmwasser und eine gleichzeitige Heizungsunterstützung rechnest du mit Anschaffungskosten von etwa 7.000 bis 10.000 €.

Weitere Kosten, die beim Heizungstausch auf dich zukommen können

Je nachdem, welche bestehende Heizung ausgetauscht wird und zu welchem Heizsystem du wechselst, können weitere Kosten auf dich zu kommen. Hast du beispielsweise eine alte Ölheizung, musst du dir über die Entsorgung des alten Öltanks Gedanken machen. Je nachdem um was für einen Tank es sich handelt, fallen unterschiedlich hohe Kosten für den sachgemäßen Ausbau und die Entsorgung an.

Möchtest du eine Grundwasserwärmepumpe in Betrieb nehmen, brauchst du entsprechende kostenpflichtige Wasserproben, Tests und Bodenbohrungen.

Auch Umbaukosten für ein Pelletlager sind möglich. Informiere dich hier bereits im Vorfeld darüber, was aus deinem alten Heizsystem wird, wie die Entsorgung vonstatten geht und was du für die neue Heizungsanlage benötigst, um vor unvorhergesehenen Kosten geschützt zu sein.

Neue Heizung? Finanzierungs- & Fördermöglichkeiten

In Sachen Förderung für energetische Sanierung und Heizungstausch ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit seiner Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) oftmals die erste Anlaufstelle, wenn es um Fördermittel in diesem Bereich geht. Die Erneuerung von Anlagen zur Wärmeerzeugung gilt hier als Einzelmaßnahme. Sowohl Einrichtung, Umbau als auch die Erweiterung eines Gebäudenetzes wird durch die BEG gefördert. Das Hinzuziehen eines qualifizierten Energie-Effizienz-Experten ist bei Antragsstellung zwingend erforderlich.

  • 30 % Grundförderung
  • 30 % Einkommens-Bonus (für selbstnutzende Eigentümer:innen mit bis zu 40.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr)
  • Bis zu 20 % Klimageschwindigkeits-Bonus für selbstnutzende Eigentümer:innen ist möglich, wenn du funktionstüchtige Biomasse- und Gasheizungen austauschst, die älter als 20 Jahre sind. Gleichfalls gilt dies für den Austausch funktionstüchtiger Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- und Gasetagenheizungen. Ab Januar 2029 sinkt dieser Bonus alle 2 Jahre um 3 %.
  • Ein Effizienzbonus über 5 % sind möglich, wenn die alte Heizung gegen eine Wärmepumpe getauscht wird, die als Wärmequelle Wasser, das Erdreich oder Abwasser nutzt oder ein natürliches Kältemittel verwendet 
  • besonders effiziente Biomasseheizungen können pauschal einen Emissionsminderungs-Zuschlag über 2.500 € erhalten

Auch die Heizungsoptimierung wird von der BEG gefördert. Dazu zählen beispielweise der hydraulische Abgleich des Heizsystems, Austausch von Heizungspumpen, das Dämmen von Rohrleitungen oder auch der Einbau von Flächenheizungen und Niedertemperaturheizkörpern.

Deine Möglichkeiten zur Finanzierung

Mit der Haspa hast du die Möglichkeit auf zinsgünstige Kredite – beispielsweise über die KfW-Förderung. Hier bekommst du neben dem Kredit einen entsprechenden Tilgungs- oder Investitionszuschuss. Vereinbare dafür am besten einen unverbindlichen Termin bei der Haspa. 

Weitere Finanzierungsmöglichkeit bieten LBS und Hamburger Sparkasse, um gemeinsam für dich optimale Zinskonditionen anzubieten. Schau direkt mal bei der LBS-Modernisierung vorbei, um deine Modernisierungskosten zu berechnen.

Weitere Informationen zu Heizung, Sanierung & Co.

Eine neue Heizung ist nur ein Teilaspekt bei der energetischen Sanierung deines Hauses. Schau doch mal beim Haspa-Veranstaltungskalender vorbei, um bei Sachen Dämmung und Energieeffizienz nichts mehr zu verpassen.

Darf es noch etwas mehr Nachhaltigkeit sein?

Energetische Sanierung ist eine perfekte Möglichkeit, um nachhaltiger zu leben. Für weitere Tipps & Tricks, wirf doch mal einen Blick auf unsere anderen Artikel!

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