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Inkl. Budget-Rechner
Geld sparen als Student:in, Frau am Campus Pexels / Andrea Piacquadio

Budgetplanung Student:in 12 Spartipps für das neue Semester

Mit der Vorfreude auf das Studium mischt sich oft auch die Sorge ums liebe Geld, gerade, wenn das BaföG nicht ausreicht. Hamburg kann für Student:innen mitunter auch eine Herausforderung für den Geldbeutel mit sich bringen. Aber keine Panik! Wir haben einige coole Tipps, wie du als Student:in Geld sparen und dein Budget planen kannst, ohne dabei auf Spaß und Abenteuer verzichten zu müssen.

Budgetplanung Student:in: Short Facts im Überblick

  • Ausgaben reduzieren: Als Student:in kannst du von vielen Rabatten profitieren, die dir dabei helfen, deine Ausgaben zu senken. Dazu zählen unter anderem Sportangebote, Parks, Museen und sogar kostenlose Filmabende.
  • Einkommen steigern: Du kannst bei Umfragen und Marktforschungen teilnehmen, um etwas Zusatzeinkommen oder Gratisprodukte zu erhalten. Außerdem sind Nebenjobs im Gastronomiebereich sehr lukrativ.
  • Finanzen im Blick behalten: Vergleiche regelmäßig deine Ausgaben für Versicherungen, Verträge und Abos. Verwende zusätzlich Haushalts-Apps oder Finanz-Tools, um deine Ausgaben zu verfolgen und bares Geld zu sparen.

Geld sparen als Student:in an den Unis

An deiner Hochschule gibt es bestimmt viele kostenlose Angebote für Studierende. Das können etwa kostenlose Tutorien sein, der Zugang zu Bibliotheken und Online-Ressourcen oder sogar Sportangebote. Oder du fragst direkt bei den höheren Semestern nach, worauf du achten musst und wo du vielleicht Dinge ausleihen kannst. Nutze diese Möglichkeiten, um teure Ausgaben für Lehrbücher und Co. zu vermeiden und dein Budget zu schonen.

Ob erstes Konto für Kids, Azubis, Studis oder Berufstätige: Für jedes Alter gibt’s bei der Haspa das passende Konto. Und das Beste: Persönliche Beratung und digitale Services sind inklusive.

Teaser, HaspaJoker, Freunde beim Essen

Geteiltes Leid ist halbes Leid: Sparen als WG

Ein bisschen offensichtlich, aber dennoch wichtig zu erwähnen: Gerade in einer Großstadt wie Hamburg sind die Mietkosten oft einer der größten Ausgabenposten. Suche nach Möglichkeiten, bei den Wohnkosten zu sparen, zum Beispiel, indem du dir eine Wohnung mit Mitbewohner:innen teilst oder nach günstigeren Alternativen außerhalb des Stadtzentrums suchst. Außerdem solltest du deine Nebenkostenabrechnungen immer genau prüfen, um sicherzugehen, dass du nicht zu viel bezahlst.

Freizeitaktivitäten gibt es in Hamburg reichlich

Neben den offensichtlichen Ausgaben wie Miete und Lebensmittel können Freizeitaktivitäten das Jahresbudget schnell belasten. Versuche, kostenlose oder günstige Alternativen für deine Freizeitgestaltung zu finden. Das kann bedeuten, Veranstaltungen ohne Eintrittskosten zu besuchen, anstatt teure Eintrittskarten zu kaufen. Parks, Museen mit Studentenrabatten oder sogar kostenlose Filmabende an der Universität sind gute Möglichkeiten, um Spaß zu haben und gleichzeitig neue Leute kennenzulernen, ohne viel Geld auszugeben.

Suche günstige Second-Hand-Optionen für Bücher und Kleidung

Studierende geben oft viel Geld für Lehrbücher aus, die sie nur für ein Semester brauchen. Anstatt neue Bücher zu kaufen, solltest du lieber gebrauchte Bücher kaufen. Online-Plattformen oder lokale Buchläden wie die Bücherhallen bieten oft günstige Optionen für gebrauchte Lehrmaterialien. Auch bei Kleidung kannst du in Second-Hand-Läden deine Garderobe erweitern und vielleicht noch dein neues Lieblingskleidungsstück finden!

Nimm an Umfragen und Marktforschungsstudien teil

Bei Umfragen und Marktforschungen bieten dir viele Unternehmen Belohnungen wie Bargeld oder Gutscheine an, um dich zum Mitmachen zu motivieren. Das ist eine coole Option, einen kleinen Bonus zu kassieren oder Gratisprodukte zu erhalten. Du schenkst etwas von deiner Zeit und die Firmen bekommen wichtige Daten, um ihre Produkte zu optimieren. Es lohnt sich also für beide Seiten!

Budgetplanung Student:in, Studentin schreibt Notizen
Pexels / Pavel Danilyuk

Vergleiche deine Ausgaben bei Verträgen & Versicherungen

Mach dir außerdem regelmäßig einen Überblick über deine Versicherungs- und Vertragskosten, zum Beispiel für Krankenversicherung, Handy oder Internet, die deine Eltern vielleicht nicht mehr für dich bezahlen. Dabei solltest du die Angebote verschiedener Anbieter vergleichen und prüfen, ob du alleine oder vielleicht sogar in einer WG in einen günstigeren Tarif wechseln kannst, ohne auf wichtige Leistungen zu verzichten. Check auch deine monatlichen Abonnements wie Streaming-Dienste, Zeitschriften oder Fitnessstudios und überlege, ob du einige davon kündigen oder auf günstigere Alternativen umsteigen kannst. 

Was kosten mich meine Abos?

Erfasse deine laufenden Abonnements und sieh sofort, was sie dich pro Monat und Jahr kosten.

Monatliche Abo-Kosten
Jährliche Abo-Kosten

* Kleine monatliche Beträge summieren sich schnell zu hohen Jahreskosten.

Nutze Cashback- & Rabatt-Apps beim Einkaufen

Es gibt eine Vielzahl von Cashback- und Rabatt-Apps, mit denen du bei deinen Einkäufen Geld zurückbekommen oder Rabatte erhalten kannst. Bei regelmäßiger Nutzung dieser Apps kannst du dann langfristig viel Geld sparen, vor allem bei häufigen Ausgaben wie Essen oder Online-Shopping. Welche Cashback-Vorteile es sonst noch gibt, erfährst du hier.

Spartipp für dich: Wechsel dein Girokonto

Hast du schon mal daran gedacht, dein Girokonto zu wechseln? Viele Banken bieten spezielle Kontomodelle für Student:innen wie dich an. Wenn du zu einem solchen Konto wechselst, kannst du von vielen Benefits profitieren, denn oft fallen dann die lästigen Kontoführungsgebühren weg, die sonst richtig ins Geld gehen können. Die Haspa bietet zum Beispiel den HaspaJoker start an: Mit diesem Konto bekommst du nicht nur ein kostenloses Girokonto bis zu deinem 23. Geburtstag (danach zahlst du bis 30 nur 4,95 € im Monat!), sondern noch viele weitere Extras wie den Handyschutz mit einer Abdeckungshöhe bis 500 €.

Gut für das Klima & deinen Geldbeutel: Energiesparen

Vielleicht ist es für dich bereits selbstverständlich, aber trotzdem ein Spartipp für dich: Du kannst deine Nebenkosten senken, indem du auf deinen Energieverbrauch achtest. Schalte das Licht aus, wenn du einen Raum verlässt, verwende energieeffiziente Geräte und benutze Zeitschaltuhren, um Strom zu sparen. Mit kleinen Verhaltensänderungen kannst du so langfristig viel Geld sparen.

Suche studentische Nebenjobs mit gewissen Extras

Es gibt auch Studentenjobs, die mehr als nur ein Gehalt bieten. Einige Unternehmen, vor allem in der Gastronomie und im Einzelhandel, bieten ihren Mitarbeiter:innen Vergünstigungen oder spezielle Angebote. Das kann zum Beispiel kostenloses oder stark verbilligtes Essen in Restaurants, Rabatte in Einzelhandelsgeschäften oder sogar Zugang zu besonderen Veranstaltungen sein. Diese Zusatzleistungen können nicht nur deine Ausgaben senken und dein Einkommen erhöhen, sondern im besten Fall auch dein Studium sinnvoll ergänzen.

Geld sparen als Student:in, Frau in der Bibliothek
Unsplash / Becca Tapert

Schwing doch selbst mal den Kochlöffel

Statt ständig Essen zu bestellen oder ins Restaurant zu rennen, kannst du auch einfach selbst kochen. Das ist nicht nur besser für deinen Geldbeutel, sondern auch für deine Gesundheit. Plane deine Mahlzeiten im Voraus, kaufe günstige Zutaten und bereite eine große Portion als Meal Prep zu. Dann kannst du den Rest einfrieren und hast immer etwas Leckeres zur Hand, wenn es mal schnell gehen muss. Und jetzt, wo du nicht mehr bei deinen Eltern wohnst und dich selbst versorgen musst, ist Selbstkochen nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch ein Zeichen deiner Selbstständigkeit. Klingt doch nach einer Win-win-Situation, oder?

Überprüfe regelmäßig deine Ausgaben

Trotz sorgfältiger Budgetplanung (für Anfänger) können unerwartete Ausgaben anfallen. Lege einen kleinen Notgroschen an, um solche Situationen abzufedern. Wenn du regelmäßig einen kleinen Betrag auf die Seite legst, kannst du unvorhergesehene Ausgaben besser auffangen, ohne dass dein Budget aus den Fugen gerät. Unser Tipp: Du kannst Haushalts-Apps oder Finanz-Tools verwenden, um deine Ausgaben zu verfolgen und bares Geld zu sparen. Falls du noch mehr Insights brauchst, erfährst du hier, wie viel du monatlich sparen sollst!

Notgroschen-Rechner

Berechne, wie viel Notgroschen du für 3-6 Monatsausgaben brauchst und wie lange du dafür sparen musst.

Empfohlenes Notgroschen-Ziel
Noch zu sparen
Notwendig zum Sparen pro Monat

* Berechnung ohne Zinsen. Sicherheitsziel ist flexibel einstellbar.

Verwalte dein Budget stressfrei und bequem online mit dem Haspa Finanzplaner – übersichtlich, maßgeschneidert und dank persönlicher Schlagwörter sowie automatischer Kategorisierung perfekt auf dich abgestimmt!

Teaser, Finanzplaner, Frau sitzt auf dem Sofa am Handy

FAQ – Häufige Fragen rund um Budgetplanung für Student:innen

Wie kann ich als Student:in in Hamburg meine Ausgaben im Griff behalten?

Du kannst bei höheren Semestern nach Materialien fragen, um teure Ausgaben für Lehrbücher und Co. zu vermeiden. Außerdem bietet es sich an, in eine Wohngemeinschaft zu ziehen, um Mietkosten zu sparen. Zusätzlich solltest du deine Ausgaben bei Verträgen und Versicherungen vergleichen und prüfen, ob du in diesem Bereich Einsparmöglichkeiten hast. Der Kauf in Second-Hand-Läden ist außerdem eine weitere, gute Möglichkeit, deine Ausgaben zu senken.

Wie erstelle ich einen Budgetplan als Student:in?

Lege regelmäßig einen kleinen Betrag auf die Seite, um unvorhergesehene Ausgaben besser auffangen zu können, ohne dass dein Budget aus den Fugen gerät. Außerdem kannst du Haushalts-Apps oder Finanz-Tools verwenden, um deine Ausgaben zu verfolgen und bares Geld zu sparen.

Welche Vorteile oder Rabatte kann ich als Student:in in Hamburg nutzen?

Verschiedene Parks und Museen bieten Rabatte an, es gibt aber auch häufig kostenlose Filmabende an der Universität. Ebenfalls kannst du die Cashback-Angebote der Haspa nutzen.

Weitere Tipps für Student:innen in Hamburg

Du möchtest ein duales Studium in Hamburg beginnen oder bist neu in der Stadt? Keine Sorge, hier findest du alle Infos, die du brauchst, um erfolgreich durchzustarten und gleichzeitig neue Freundschaften zu knüpfen.